Donnerstag, 1. Juli 2010, 23:29 Uhr
Dieses ganze Gestresse um die Masterbewerbung und die Noten und die nötigen ETCS-Punkte macht einen ganz wahnsinnig. Jetzt träume ich sogar schon von der Uni. Ich habe geträumt, dass ich in einer unangekündigten Altfriesischklausur ne 4 geschrieben habe. Das war aber gar nicht so schlecht, weil alle anderen hatten ne 5.
Aber jetzt kommts: die Note hat sich dadurch ergeben, dass ich zwei Fehler gemacht habe und diese im Quadrat genommen wurden.
Wie bei den anderen die 5 hinbekommen haben, weiß ich allerdings nicht, so mit 2,24 Fehlern oder so. Aber ich sehe noch genau vor mir, wie mir mein Professor das vorrechnet.
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Mittwoch, 12. Mai 2010, 21:00 Uhr
Um jeglichen Zweifel an meiner geistigen Gesundheit auszuräumen, wird es mal wieder Zeit, hier ein paar meiner Träume festzuhalten. Neulich träumte ich, dass meine Mitbewohnerin jetzt in der Firma meines Bruders arbeitet und nun immer im Vorspann der Sendung auftacht. Besser war aber noch vergangene Nacht. Da träumte ich, dass sich Dieter Hallervorden als meine ehemalige Chefin verkleidet und die ganze Firma unsicher macht.
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Donnerstag, 21. Januar 2010, 17:57 Uhr
Weil mein alter Spießgeselle Hauke ja immer noch eine Radiosendung zum Thema “Träume” plant, muss ich hier mal wieder ein paar Träume aufschreiben, damit er auch genug Material für den Notfall hat. Zunächst einmal habe ich vergangene Nacht geträumt, dass mein Wecker klingelte und ich ihn ausmachte. Umso überraschter war ich, als er dann tatsächlich klingelte.
Aber eigentlich will ich von einem anderen, ganz großartigen Traum erzählen. Den hatte ich vergangenes Wochenende und war ganz begeistert. So richtig eine Handlung krieg ich nicht mehr zusammen, aber die Situation kann ich aber detailliert schildern. Und zwar habe ich in dem Traum ein großes Freilichttheaterstück inszeniert.
Erst einmal hatte ich eine ganz tolle Bühne, die bei mir zu Hause auf’m Fehn vor der Wieke stand und das Publikum saß auf der Straße oder auf Tribünen, die in den Vorgärten der Nachbarn aufgestellt waren.
Die Bühne war ein ganz tolles mehrstöckiges Konstrukt. Ganz unten war ein Gang, von dem mehrere Türen in Umkleidkabinen abgingen. Das stellte die Katakomben eines großen Stadions dar. Da drüber war ein großzügiger schummriger Gang gebaut, der wie eine Höhle aussah und die Altstadt einer unteridischen Stadt darstellte, mit vielen Fenster, Türen, Durchgängen, Geheimwegen und zwielichtigen Ecken.
Da drüber wiederum war einfach eine große Wiese mit ein paar Bäumen, Felsen und einem Deich nach hinten, hinter dem die See sein sollte, die man natürlich nicht auf eine Bühne holen kann. Auf der Wiese wiederum stand ein großes Holzkonstrukt, was ein bisschen wie ein Belagerungsturm aussah. Da ganz oben drauf wurden dann immer so Soloszenen gespeilt, so innere Monologe. Ganz toll.
In dem Stück ging es irgendwie darum, dass verschiedene Leute unterschiedliche verzauberte Goldmünzen fanden oder zugespielt bekamen. Diese bewirkten, dass die Leute zu unterschiedlichen Graden geizig/raffgierig oder großzüging/gönnerhaft wurden. Das war jeweils an die Münzen gekoppelt. Daraus ergaben sich dann verschiedene Verwicklungen und auch die sozialkritische Komponente kam nicht zu kurz.
Das Beste an der Sache war aber, dass das Ganze zwar in einem phantastischen Szenario spielte (Zaubermünzen, unteridische Stadt und so), die Protagonisten aber echte, meist mir bekannte Personen waren. Hier wird es aber kompliziert, denn sie waren im Stück was anderes als im echten Leben. Ich erinnere mich nicht an alles, aber zum Beispiel war mein Nachbar Jan der Platzwart in besagtem Stadion, mein Kumpel Joachim Bäcker in der Stadt und meine Mitbewohnerin Lena so ne Art Bürgermeisterin und Schiedrichterin in den Schlachten oder so.
Nun wird es aber noch besser: Zwar stellten die Personen im Stück etwa Jan, Hilko, Joachim, Lena und so weiter dar, aber sie spielten sich nicht selbst, sondern saßen in der ersten Reihe im Publikum und buhten sich ständig selber aus. Gespielt wurden sie von irgendwelchen Leuten, die ich nicht kannte. Und die waren teilweise brüllend komisch hanebüchen besetzt. Hilko zum Beispiel, der im Stück so eine Art Erzähler war, wurde von einem … wie sagt man heute… von einem Schauspieler mit eindeutig afrikanischen Vorfahren gespielt. Joachim war viel zu alt, Lena wurde einer dicken Blonden gespielt und Jan von einer Kurzhaarigen Frau! Wat’n Spaß.
Einzige Ausnahme bei dem ganzen war mein Vater, der sich offenbar selber spielte. Aber ich bin mir nicht sicher, ob er überhaupt eine Rolle in dem Sinne hatte oder für sowas wie Special Effects zuständig war. Seine Aufgabe war es nämlich offenbar, in den unpassendsten Momenten am Bühnenrand aufzutauchen und Fußbälle in die Szene zu schießen, die von den Schauspielern tunlichst ignoriert werden mussten. Meine Fresse, watn Spaß.
Habe mich lange nicht mehr so gut im Theater amüsiert.
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Montag, 4. Januar 2010, 23:56 Uhr
Man ist psychisch schon so unter Druck, dass man schon von seinen Mitbewohnerinnen träumt und Angst vor ihnen hat. Ich träumte jüngst, dass ich ein Buch zur Rezension zugeschickt bekam und feststellen musste, dass eine Mitbewohnerin es geschrieben hat. Aber ich mochte es überhaupt nicht, traute mich aber auch nicht, es zu verreißen.
Heute hab ich erstmal sicher gestellt, dass sie KEIN Buch geschrieben hat. Alles wird gut.
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Mittwoch, 18. November 2009, 20:50 Uhr
Ich habe ja schhon viele wunderliche Dinge geträumt, aber vergangene Nacht war es dann doch ein wenig beängstigend. Ich habe nämlich diesmal nicht irgendeine wirre Handlung erträumt, sondern schlicht ein Geräusch. Sehr intensiv und nervtötend. Und zwar das schnarrende Geräusch von dem quälend langsamen Neun-Nadeldrucker, der in den 80er Jahren an unserem alten 128D-Computer hing. Kennt Ihr Küken überhaupt noch Nadeldrucker? Eine der biblischen Plagen!
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Montag, 28. September 2009, 19:44 Uhr
Warum auch immer, aber ich habe in den letzten Nächsten wieder mal sehr viel und intensiv geträumt. Einige Perlen meiner Traumfabrik mag ich euch nicht vorenthalten.
Mein Lieblingstraum der letzten Tage, an den ich mich leider nur sehr vage erinnere, handelte von meinem alten Kollegen Joachim. Ich wurde vor Gericht geladen, um ihn zu entlasten. Ich sollte bezeugen, dass er kein Stuttgarter sei. Er wurde nämlich zuvor aufgegriffen, als er “wie ein Stuttgarter” Auto fuhr. Und Stuttgartern war es in diesem Traum bei Todesstrafe verboten, Auto zu fahren.
Dann auch eine schöne Geschichte. Eigentlich keine Handlung, sondern nur eine Art Situationsbeschreibung. Und zwar ging es um eine Art Spiel in einer urigen Kneipe. Auf einer Bühne im Schankraum hingen etwa ein Dutzend großer Saxophone von der Decke, auf die man sich draufsetzen und schaukeln und rumtuten konnte. Irgendwann aber, wenn alle Saxophone besetzt waren, kam aus dem Mundstück des Instruments ein zufälliges alkoholisches Getränk und man musste so lange trinken bis man nicht mehr konnte. Wer am längsten durchhielt, hatte gewonnen.
Der dritte erwähnenswerte Traum gefiel mir gar nicht. Fußball-WM-Endspiel. Deutschland gegen Brasilien. Deutschland bekommt aus fadenscheinigen Gründen drei Tore nicht anerkannt. Einmal zum Beispiel war der Ball im Tor, lag aber in einer Pfütze. Und der Schiri zauberte aus einem Regelbüchlein die Regel hervor, dass Tore nicht zählen, wenn der Ball in einer Pfütze liegt.
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Mittwoch, 2. September 2009, 20:42 Uhr
Nicht nur ich träume offenbar zurzeit etwas sonderbar (vergangene Nacht musste ich auf dem Fehn ein FlaK-Geschütz bedienen), sondern auch Vadder. Heute bekam ich mirnixdirnix von ihm zwei Paar quasi neuwertige Schuhe überlassen. Auf die Frage, wie er auf einmal dazu käme, wusste er davon zu berichten, dass er die Schuhe damals zwar gekauft hatte, aber sie im Nachhinein doch nicht mehr so sehr mochte. Und in der vergangenen Nacht träumte er schließlich von den Schuhen und beschloss, diese seelisch Last gleich heute noch loszuwerden. Und nun hab ich neue Schuhe.
Wenn ich ne FlaK besäße, würde ich sie jetzt auch verschenken.
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Freitag, 28. August 2009, 15:33 Uhr
Ich habe in der letzten Zeit wiederholt sehr sonderbar geträumt. Leider erinnere ich mich meist nur bruchstückhaft. Am wunderlichsten war der Traum von dem im Weltraum fliegenden Einkaufszentrum, dass von Borg und Katzenmenschen angegriffen wurde und die wir später mit Fesselballons vertrieben.
Ich sollte mich mal wieder um einen Platz in der Klapsmühle bemühen.
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Sonntag, 12. Juli 2009, 13:39 Uhr
Ich habe neulich geträumt, dass mitten in einem wichtigen Gespräch mein Chat-Programm ausfiel und ich dann meinen Heizkörper ans Internet anschloss und mich dann darüber mit Klopfzeichen verständigte.
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Dienstag, 2. Juni 2009, 0:18 Uhr
In der vergangenen Nacht (bzw. dem vergangenen Schlafzyklus) war irgendwie alles durcheinander und sonderbar. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass ich mich heute morgen (bzw. nach dem endgültigen Erwachen) an sage und schreibe drei unterschiedliche wirre träume relativ klar entsinnen konnte. Und die will ich euch in zumindest knapper Form nicht vorenthalten.
1. Das Einkaufswunderland
Ich bin mit einem Haufen Bekannter (alles Frauen) in einen silbernen Opel Rekord gepfercht und fahre an den Niederrhein. Denn da gibt es einen Freizeitpark, in dem sich nur Einkaufsläden befinden, Einkaufsläden aller Art. Und alle haben Schlussverkauf, rund im die Uhr, das ganze Jahr. Mich hat man offenbar mitgenommen, um Tüten zu schleppen.
Im Laufe des Traumes geht es durch zahlreiche verschiedene Shops. Schließlich werde ich mit zwei Kartoffelsäcken beladen zurück zum Opel geschickt. Dieser ist aufgebrochen und meine guten MBT Schuhe wurden entwendet. Der Dieb sitzt aber in einem Kleinwagen nebenan und ich werfe ihm einen Kartoffelsack an den Kopf und hole mir meine Schuhe wieder.
2. Zehn Jahre Abitur
Ich träume sozusagen das am kommenden Wochenende stattfindende Treffen meines alten Jahrgangs zum zehnjährigen Abi-Jubiläum im Voraus. Ganz bizarr. Denn zunächst bereite ich mich mit ein paar Kollegen in einem kleinen Haus irgendwo hinter Hesel-Hörn auf das Treffen vor. Das Haus können wir trotz schönsten Sonnenscheins nur auf Langlaufski durch eine große Schlammfläche verlassen. In dem Haus schmieden wir irgendwelche finsteren Pläne und spielen Gesellschaftsspiele.
Dann steht das Treffen an, und zwar in einer großen Turnhalle, die an einem Fehnkanal steht. Sonderbar ist, dass nicht nur alte Abikollegen da sind, sondern auch allerlei andere, die ich so kenne. Unter anderem meine Eltern, mein Bruder, aktuelle Studienkollegen, ehemalige Fußballkollegen und Harry Wijnvoord. Es stellt sich heraus, dass das ganze Treffen von uns zu einer Art Liverollenspiel umfunktioniert worden ist. Die einzigen, die das nicht begriffen haben, sind die Organisatoren des Treffens, die dann auch immer an den spannendsten Stellen unabsichtlich das Spielgeschehen torpedieren. Am schlimmsten ist es, als wir in der Halle gerade den Überfall der gefallenen Todesengel erwarten und just in dem Moment die Organisatoren über Megaphon verkünden, dass sich jetzt jeder umsonst einen Kaffee abholen dürfe, der ein lustiges Spaßgedicht aufsagen könne.
Da uns das auf die Dauer zu blöd wird, tauchen wir draußen in der Wieke nach Magic-Karten, mit denen Hilko dann in einem Fußballspiel die Todesengel (unter Führung von einem Dackel) fertig macht.
3. Der Bär
Dieser Traum ist irgendwie nicht ganz fertig geworden, aber er hat mir sehr gut gefallen. Und zwar besitze ich in diesem Traum einen großen schwarzen Bären. Ein sehr liebes und kuscheliges Tier, das gerne mit Wellensittichen spielt. Leider ist der Bär ein wenig ungestüm und eckt deswegen gerne mal an und macht Sachen kaputt, wie Benjamin Blümchen. Das missfällt besonders meinem Nachbarn, dessen Garten gerne mal von dem Tier verwüstet wird und auf dessen Motorhaube der Bär gerne mal ein Nickerchen macht.
Das Maß ist voll, als der Bär einmal die Nacht friedlich schlummernd auf dem Rücksitz von Nachbars BMW verbringt. Daraufhin verzaubert der Nachbar den Bär und verkleinert ihn auf die Größe eines kleinen Hamsters, und zwei Wellensittiche entsprechend mit.
Das stellt mich vor das Problem, dass mir der Bär nun weglaufen könnte. Der Große war ja nicht zu übersehen, aber kleine huscht nun überall hin. Also baue ich ihm aus Lego eine Minibärenwunderwelt mit Wellensittichen. Aber in seinem freundlichen Ungestüm macht er dauernd was kaputt.
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Freitag, 29. Mai 2009, 23:11 Uhr
Ich habe aus irgendeinem Grund vom Steckrübenwinter geträumt.
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Dienstag, 17. März 2009, 13:07 Uhr
Ich weiß nicht, ich muss irgendwas komisches gegessen haben die letzten Tage. Oder der Mond steht im achten Haus des Wassermanns oder so. Jedenfalls träume ich ganz sonderbar die vergangenen Nächte.
Vorletzte Nacht habe ich zum Beispiel geträumt, dass ich geträumt habe, dass ich auf dem Weg mit dem Auto nach Amrum war und in einer Bäckerei in Langenhorn zufällig meine Kusinen getroffen habe, die sich gerade von einer Hochzeit in Kopenhagen davongestohlen hatten, weil ihnen die Braut zu nuttig angezogen war.
Und letzte Nacht habe ich geträumt, dass ein Studentenkollege von mir bei Bayer Leverkusen spielte, aber von einem Fan von Roter Stern Belgrad totgeschlagen wurde und deswegen nicht zu meinem Geburtstag kommen konnte.
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Dienstag, 3. Februar 2009, 19:32 Uhr
Ich hatte einen wunderlichen Traum vergangene Nacht:
Ich wurde gezwungen einen Kindergeburtstag zu beaufsichtigen, was eine ziemliche Qual war. Insbesondere als die Kinder auf die Idee kamen, einen Cheerleadergeburtstag daraus zu machen und die ganze Zeit cheerleaden wollten. Nun tauchten auch Hilko und seine Fußballmannschaft auf dem Geburtstag auf, die waren wohl auch eingeladen. Während Hilko das Cheerleaden für eine ziemlich dumme Idee hielt, war der Rest der Fußballer mit Begeisterung dabei. Und dann haben die Cheerleader gegen die finnische Nationalmannschaft Fußball gespielt, und zwar auf dem Knabenplatz des SV Stikelkamp. Dabei schien sich außer Hilko niemand dran zu stören, dass die Finnen ihr Tor mit einer Berlinerbude blockierten. Hilko beschwerte sich beim Linienrichter, dass war mein Bruder Uke in einem Dirk-Nowitzki-Trikot. Der sagte aber, die Bude sei rechtens, denn die Berliner seien von Hertha BSC (!) gesponsort. Dann (und das war die Krönung der Beklopptheit) kam auch noch mein alter Spießgeselle Basti an und sagte zu Hilko, er solle sich nicht so haben. In seinem letzten Spiel habe er schließlich nicht nur eine, sondern zwölf Buden gemacht…
Ich bin noch ganz verstört.
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Montag, 24. November 2008, 19:42 Uhr
Das war ein Wochenende. Es begann mit einem verlängerten Aufenthalt auf der A1 bei Bockel. Ich hatte anderthalb Stunden Zeit, noch einmal 15 Kilometer dieser alterwürdigen Fernverkehrsstraße intensievst zu begutachten, bevor sie in den kommenden Jahren runderneuert wird.
Am Abend geriet ich mit einem Serviceautomaten der Spaßkasse aneinander, der nach einem Druck auf den “Abbrechen”-Knopf meine EC-Karte fraß.
Am Sonnabend folgte der Höhepunkt, nämlich das Boßeln im Schneesturm. So ein bisschen Wintereinbruch hält keinen Ostfriesen davon ab, mäjestätisch das Pockholz durch den Hammrich sausen zu lassen. Wir machten allerdings den Fehler, als Prinzip der Mannschaftsaufteilung “Jung gegen Alt” zu wählen, also 70er Jahrgänge gegen 80er Jahrgänge. Als die “Alten” nach wenigen Metern bereits 3:0 führten, haben wir dann doch neu gemischt…
Das Wochenende klang dann vergangene Nacht für mich mit einem fürchterlichen Traum aus, in dem mich Chirurgen durch ganz Ostfriesland verfolgten, um mir einen Fuß abzunehmen.
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Donnerstag, 30. Oktober 2008, 3:34 Uhr
Huah, ich träumte, ein Kuchen frisst mich auf.
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Dienstag, 4. September 2007, 19:20 Uhr
Der Archetyp des “bösen Kaspers” hat mich selbst auch tief geprägt. Ich erinner mich ja nicht allzuoft an Träume, aber an einen noch sehr detailliert. Das ist über 20 Jahre her, ich war noch nicht in der Schule. Trotzdem erinnere ich mich recht genau.
Da ging es um eine fiese Geisterbahn, wo eine lebendige Schere und ein fliegender Kopf ihr Unwesen trieben. Und ein böser Kasper hat die vorbeigehenden Leute von der Straße da hinein getrieben. Unheimlich war das.
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Montag, 3. April 2006, 13:48 Uhr
Manmanman. Ich habe vergangene Nacht geträumt, das Deutschland auf dem Knabenplatz des SV Stikelkamp das WM-Eröffnungsspiel gegen Costa Rica mit 0:1 verloren hat. Und Oliver Kahn hat sich zur Halbzeit auswechseln lassen, weil er kein Bock mehr hatte auf das elende Gekicke.
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Dienstag, 28. März 2006, 12:30 Uhr
Ich habe vergangene Nacht geträumt, dass ich nach Kanada gereist bin, um dort eine Katze abzuholen. Diese Katze sollte in ein Katzenkrankenhaus nach Amsterdam. Und ich war dafür zuständig, sie mit der Post (!) dahin zu schicken. Das war ganz urig: Es gab am schalter extra einen Katzenkarton zu kaufen, der genauso aussah wie diese gelben Pappkartons von DHL. Nur dass da ein kleines Sichtfenster, ein kleines Katzenklo und ein paar Rationen Katzenessen integriert waren.
Katze ging bereitwillig in den Karton, Briefmarke drauf, abstempeln und ab nach Amsterdam. Dass die Post ganz hinten in einer Videothek war, in der nur schlecht synchronisierte deutsche Filme geführt wurden, war da schon wieder Nebensache.
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Montag, 17. Oktober 2005, 14:32 Uhr
Ich habe letzte Nacht mal wieder sonderbar geträumt. Und zwar hatte ich zwei Austauschstudenten zu betreuen. Die eine hieß Nora und der andere hatte keinen Namen, wollte dann aber auch Nora heißen. Er schlug dann vor, dass man die “echte Nora” dann frei nach Bohlen einfach “Nörchen” nennen soll, damit auch immer der/die Richtige kommt, wenn man ruft.
Studenten haben alle einen an der Waffel.
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Dienstag, 30. August 2005, 6:59 Uhr
Buah. Ich träumte, ich hätte die Notrufnummer angerufen und wäre in der Warteschlefe der 1&1-Hotline gelandet…
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“Wer gut für sein Gemüse sorgt, der wird es in seinem Schwein wieder finden.” Aus Ostfriesland
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