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Normalerweise habe ich in dieser Nacht des Jahres längere oder kürzere Unterredungen mit Vorfahren von mir. Heute Nacht fand ich nur ein rosa Haargummi auf meinem Schreibtisch. Eine sonderbare Wendung der Dinge.

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Erfahrungswerte

​In alten Zeiten, wenn ich wachte,
Was war es nur, was ich dann machte,
Um den Schlaf herbei zu locken?
(Bestimmt ging’s nicht mit Haferflocken.)

Das Fernsehen war oft meine Wahl.
Schon damals war das meist fatal.
Und heut seh ich da nur Olymper.
Und das sind alles nur noch Stümper.

Manchmal las ich auch ein Buch.
Doch das Problem bei dem Versuch:
Die Augen blieben dabei offen.
Besser wär’s, ich hätt‘ gesoffen.

(Hab ich manchmal auch getan,
Doch meistens musst ich morgens fah’n.)
Mir half auch nie das Schafe zählen,
Das war, wie mit ’ner Harfe quälen.
(Das kann ich wirklich nicht empfehlen…)

Nur eins kommt mir noch in den Sinn,
das seit der Zeiten Anbeginn
Des Wachens Teufelskreis durchbricht:
Man schreibe einfach ein Gedzzzzzzzzzzzzzz…..

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Ich liege
in der Wiege
und aß
noch Fraß
doch
noch
ach ach
bin ich wach.
Edit 7.28 Uhr: Und nu is Tach.

Hm. Meine Schlaflosdichtereien waren auch schon besser.

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Und da ist er: Kloppi, der rabiate Einschlafhelfer. Vielen Dank an Meike. (Das Sandmännchen stinkt dagegen ziemlich ab, wie man sieht.)

Kloppi

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Manchmal wünscht man sich, es gäbe sowas wie das Sandmännchen für Erwachsene. Ich stelle mir da zum Beispiel einen hässlichen kleinen Gnom mit Namen „Kloppi“ vor, der auf einem fliegenden Moped durch die Nacht streift und allen Schlaflosen mit ’nem Knüppel so lange auf den Schädel haut, bis auch der letzte renitente Wachende entschlummert ist.

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Hier war letzte Nacht wat los. Nachbarn hier im Haus, zwei junge Hüpfer, veranstalteten eines ihrer üblichen kleinen Besäufnisse. Da sitzen se immer mit ’nem Haufen anderer Kerle draußen auf ihren Balkon und kippen sich wat dahinter. Wenn se dat am Wochenende tun, ist mir das in der Regel egal. Aber diesmal war es anders.

So gegen 3 Uhr schien das gros der Gäste verschwunden zu sein, die Lautstärke nahm ab und der übliche Gesang verstummte. Das übriggebliebene Volk schien nun ernstere Töne anzuschlagen. Und immer wenn die Stimmen gehoben wurden (was die meiste Zeit der Fall war), konnte ich verstehen, worum es ging: die beiden Unnösel diskutierten im Suff ihre WG-Probleme.

Es stellte sich natürlich sehr schnell heraus, dass der alkoholisierte Zustand nicht die optimale Grundlage für so eine Diskussion war. Die Konstellation war rasch klar. Bewohner A, offenbar ein Student vom Typ „arroganter Fatzke“, suchte Gründe, um seinem Mitbewohner einen Auszug nahelegen zu können. Bewohner B, dagegen scheinbar eher vom Typ „unbeholfener Schloof“, konnte das alles nicht so recht nachvollziehen, war aber auch ein bisschen beratungsresistent.

Bewohner A wurde dabei zusehends unfreundlicher, wenn er sich auch mit leichten Artikulationsschwierigkeiten herumschlagen musste. „Und als du den ganzen Tag den Schlüssel draußen in der Tür stecken gelassen hast, da war dir das scheißegal. Da hast du einfach gesagt ‚Tut mir leid‘ und sonst nichts.“ Bewohner B war sich keiner Schuld bewusst: „Was hätte ich denn sonst sagen sollen?“

So wurde das eine oder andere mehr oder weniger nichtige Problem auf den Tisch gebracht.

„Und gleich im ersten Monat hast du deine Miete erst zu spät bezahlt!“ – „Ja okay, das war nicht in Ordnung. Aber deswegen musst du mir doch gleich mit sofortigem Rausschmiss drohen.“ – „Das Recht behalte ich mir vor, wenn du hier einziehst und nicht mal auf die Idee kommst, irgendwo was unterschreiben zu müssen! Ich stehe alleine im Mietvertrag also kann ich dich auch rausschmeißen! Du kannst schließlich jederzeit wieder bei Mama einziehen.“

Und so schaukelte sich nach und nach sich die Stimmung hoch. Bewohner B versuchte zu retten, was zu retten war. „Schau dir mal die WGs von XXX oder YYY an und wie das da aussieht. Dagegen läuft das bei uns doch echt gut. Einen perfekten Mitbewohner wirst du nie finden. WG heißt auch, dass man ein bisschen tolerant sein muss. Und man muss halt über Probleme sprechen. Gibt es zum Beispiel irgendwas an mir, das dich so sehr stört, dass du nicht mehr mit mir zusammen wohnen willst?“ Er konnte die Frage gar nicht ganz aussprechen, da platzte Bewohner A schon dazwischen: „Ja! Deine Füße!“

Was denn an diesen Füßen nun das Problem war, das konnte ich nun nicht verstehen. Jedenfalls wurde es langsam kritisch. Es gipfelte schließlich in folgendem Satz, den Bewohner A seinem Noch-Mitbewohner ins Gesicht schleuderte. „Als ich vor zwei Monaten die Wohnung von meinem Bruder übernehmen konnte, warst du sowieso nur vierte Wahl als Mitbewohner.“

Daraufhin war von Bewohner B erst einmal nichts mehr zu hören. Stattdessen schaltete sich an dieser Stelle ein verbliebener Gast ein. Er betonte, er könne nicht beurteilen, wie es in der WG laufe, aber es sei „menschenunwürdig“, was Bewohner A in den letzten Minuten Bewohner B ins Gesicht gesagt habe. „Ich bin halt betrunken“, verteidigte sich A. Das sei doch kein Grund, so der Hausgast, aber Bewohner A bestand lautstark darauf. „Ich habe ihm angeboten, nüchtern darüber zu reden, aber das wollte er nicht!“

Der Hausgast ließ sich aber nicht beirren. „Du kannst ihm doch hier aber nicht einfach sagen, dass er nur vierte Wahl ist.“ Doch daran ließ Bewohner A keinen Zweifel. „Doch, das war er. Zuerst habe ich gefragt…“ Dann zählte er drei Leute auf, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mit ihm zusammenziehen wollten.“ Der Hausgast stelle fest: „Du hattest also gar keine Wahl. Die wollten ja alle nicht.“ Doch Bewohner A war überzeugt: „Doch hatte ich. Und er war nur vierte Wahl.“

Jetzt versuchte der Hausgast zu retten was zu retten ist: „Ihr solltet hier jetzt aufhören. Wenn ihr morgen wieder nüchtern seid, dann müsst ihr euch nochmal zusammen setzen. Wenn ihr beide eure Sturheit ablegt, dann könnt ihr Eure WG vielleicht noch retten.“

Danach wurde es einige Zeit lang ruhig, die Jungs müssen rein gegangen sein. Ich dachte, ich würde nun vielleicht ein wenig Schlaf finden. Aber weit gefehlt. Die nächsten Minuten wurden offenbar genutzt, um sich nochmal ordentlich wat reinzutun. Denn irgendwann begann großes Geschrei und Gebrüll, es krachte, es klirrte und klatschte. Irgendwann wurde der tobende Bewohner B – seine Zurückhaltung nun vollkommen aufgebend – vom Hausgast offenbar aus dem Haus gezerrt. „Beruhige dich, ich bin ja auf deiner Seite. Aber es hilft nichts, wenn du hier ausrastest.“

Doch Bewohner B hatte einen Tobsuchtanfall sondergleichen. „Dieser verdammte Wixer! Ich will dem nur noch auf die Fresse hauen!“ – „Beruhige dich, der ist vollkommen fertig. Der kann nichts mehr.“ Bewohner B’s Stimme änderte sich nun von reinem Geschrei zu einem Heulen aus Wut und Enttäuschung: „Der verdammte Wixer! Wir sind hier vor zwei Monaten eingezogen, weil wir da beide Bock drauf hatten! Und jetzt sagt der mir, ich soll raus und bin eh nur vierte fünfte Wahl gewesen! Und klebt mir ’nen Zettel hin, ich hätte zwei Tage nicht abgewaschen…“

An dieser Stelle wurde mir das alles etwas zu doof. Ich setzte mir einen Kopfhörer auf und beschallte mich mit lauter Musik. Wenn schon mitten in der Nacht Krach und Hauerei, dann wenigstens von Manowar.

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Meine Schlaflosen Nächte sind vorerst gerettet. Und die Paralympics sind eh viel interessanter als die olympischen Spielen. Gerade Slalom der Sehbehinderten. Das ist 1000x schwieriger als bei den Normalsichtigen. Da muss immer so ein Begleitfahrer voraus fahren. Oder die Querschnittsgelähmten auf so nem „Mono-Ski“. Total geil!

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Mal wieder schlaflos. Der Vorteil ist aber im Moment, dass ja Olympia ist. Irgendein Quatsch läuft immer. Bob zum Beispiel. Als Laie fragt man sich natürlich, was daran so großer Sport ist. Die setzen sich in ihre Kiste und müssen dann nur noch die Bahn runter rutschen. Deswegen zieht das wahrscheinlich auch so komische Leute. Jamaica, Monaco, Österreich und sogar die Niederländer sind dabei. Jedes Land, dass es irgendwie zuwege bringt, ein paar Kufen zu schleifen und an einen Karton zu tackern, kann da teilnehmen. Und tut es auch.

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Manmanman. Wenn sie hier schon nachts nicht lautstark saufen, randalieren, rumhuren und kotzen, dann denken sie sich was anderes aus. Vergangene Nacht lief das Spezialkommando „Kein Schlaf dem Termo“ zu höchstform auf und zündete einfach kurzerhand ein benachbartes Haus an. Nur die Discos im Keller, die sind natürlich wieder heile geblieben…

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Kaum ist man wieder in Kiel, geht das alte Elend wieder los. Die ganze Nacht wird man von ausdauernd grölenden, kreischenden und flaschenzerdeppernden Massen auf der Straße wachgehalten. Der Höhepunkt war dann in den Morgenstunden, so etwa gegen 6 Uhr erreicht. Der allgemeine Lärmpegel war gerade etwas zurückgegangen, als sich plötzlich irgendjemand minutenlang lautstark auf der Straße übergab. („Schreikotzen“ würde Hannes das nennen.)

Ich dachte schon, der Mann kommt um da draußen vor Kotzerei. Aber ich muss gestehen, dass ich zu dem Zeitpunkt keinen Funken Mitleid dafür gehabt hätte, wenn er seine Innereien über die Straße verteilt hätte.

Gekrönt wurde das Ganze anschließend wo den Reinigungsfahrzeugen, die dann Ewigkeiten lautstark ihre Runden dreht, um die Straße noch vor dem gefühlten Sonnenaufgang wieder blitzblank zu haben. „Die Stadt schläft nie“, heißt es ja immer so poetisch. Aber das liegt schlicht und ergreifend daran, dass jene Stadtbewohner, die gerade nicht schlafen, alles menschenmögliche tun, um den Rest auch noch wachzuhalten.

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Seit ner halben Stunden singen extatische junge hippe Christen auf dem God Channel monotone Lieder und wiederholen immer wieder die gleiche Zeile für ein paar Minuten. Aber selbst das vertreibt meine Schlaflosigkeit nicht.

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Da ist es mal wieder passiert, und das zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Ich habe einfach ganz ohne bestimmten Grund die ganze Nach kein Auge zugetan. Nicht einmal das langweiligste Hörbuch, das aufzutreiben war, konnte das verhindern.

Und nun muss ich den ganzen Tag irgendwie wach bleiben, um meinen fragilen Schlafrhythmus irgendwie zu retten.

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Die Wacht (Schicksal eines Friesen)

Ein Dämon stahl mir meinen Schlaf,
der garstig und verrucht.
„Du, Friese!“ sprach der Höllengraf.
„Heut Nacht bist du verflucht!

Nur selten hab ich Friesenleut‘
in meiner Höll‘ zu Gast.
und bleibt dein‘ Seel‘ verwehrt mir heut,
so stehl ich doch die Rast.“

Der Teufel mir die Nacht vergällt,
ich werde immer müder.
Und wenn ihm das zu gut gefällt,
dann kommt er morgen wieder.

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Im vergangenen Jahr hat es mich ja immer unheimlich getresst, wenn ich Schlafstörungen hatte. Den Stress mach ich mir jetzt nicht mehr, weil ich meistens nicht zwangsläufig früh aufstehen muss. Lästig ist es dennoch.

Im vergangenen Jahr bin ich dann einfach immer liegen geblieben und habe mit Furcht vor dem klingelnden Wecker den Schlaf herauf beschworen. Heute stehe ich dann meistens auf und mache irgendetwas, nach Möglichkeit Dinge, die für den kommenden Vormittag geplant waren.

Ich hoffe mich hat vergangene Nacht niemand gesehen, wie ich im Bademantel durch den Schnee gestapft bin und die Müllsäcke an die Straße gestellt habe. Man könnte auf die Idee kommen, ich hätte etwas zu verbergen.

Allerdings kann man einige Dinge nicht nachts erledigen, etwa Wäsche waschen oder Staubsaugen, wegen der Nachbarn. Deshalb komme ich manchmal auf sonderbare Ideen. Letzte Nacht hielt ich es dann beispielsweise für notwenig, die Programmlisten meines Satelliten-Empfänger mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen und mit dem Satelliten abzugleiche.

Was soll ich sagen? 241 neue Sender. Auch wenn 95 Prozent der Kanäle, die ich empfangen kann, aus kommerziellen oder rechtlichen Gründen verschlüsselt sind, so finde ich es dennoch erstaunlich, dass es diese Sender überhaupt gibt. Die meisten frei empfangbaren sind Verkaufskanäle oder neuerdings auch Dating-Channels, wo den ganzen Tag peinliche Kontaktgesuche laufen.

Wer guckt denn sowas? Aber irgendwie muss es ja rentabel sein. Oder vielleicht zum Einschlafen…

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Mutter schenkte mir gestern einen Anhänger, einen sogenannten „Body-Harmonizer“. Der schützt angeblich vor schädlicher elektromagnetischer Strahlung und den Auswirkungen von Wasseradern und so.

Der hat mich vergangene Nacht dermaßen harmonisiert, dass ich vor lauter Harmonie (laut im Halbschlaf geführter Strichliste) allein sieben Mal zwischen 23 und 6.30 Uhr aufgewacht bin.

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Was man aus schlafloser Langeweile nicht alles Tut: Ein Persönlichkeitstest verglich meine Persönlichkeit am ehesten mit der von Luke Skywalker.

Und laut eines Biorhytmus-Test ist mein körperlicher Zustand heute schlecht, mein seelisch-emotionaler Zustand ist auch schlecht und mein intellektueller Zustand ist heute ebenfalls schlecht.

Für diese Erkenntnisse hätte ich keinen Test machen müssen.

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Das kann wat werden heute. Habe vergangene Nacht trotz hinreichender Erschöpfung kaum ein Auge zugetan. Hier im Haus treibt sich nämlich mitunter ein kleiner Teufel („Blixen“) rum. Und immer, wenn ich gerade am Einschlafen bin, piekt er mir mit seinem kleinen Dreizack in den Nacken.

Das wird ein langer Tag.

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Aus Kruiden, Kur und Jever-Bier
besteht diese Geschichte hier.
Mit Kruiden, Kur und Friesen-Bräu
Bleibt einem stets die Lyrik treu.

Es lebten einst im Friesenland
viele Männer, arg verkannt.
Und eines Freitagabends nun
ließ ein Gedanke sie nicht ruh’n.

„Es wird erzählt, dass ich nichts kann“,
fing einer dort zu sprechen an.
„Das ist gelogen, wie ihr wisst.
Denn jeder weiß, wie’s wirklich ist.“

Die ander’n riefen „Wahr gesprochen!
Den Braten ha’m wir gleich gerochen.
Denn auch, wenn man’s es gern verhehlt:
Das wird auch über uns erzählt.“

Bei dieser kollektiven Klage
trat dann noch einiges zutage:
„Man sagt, ich hab zwei linke Hände.“
„Es heißt, ich pinkle gegen Wände.“

„Vor mir sagt man, ich wär‘ ´ne Memme.“
„Von mir, dass ich mich dauernd kämme.“
„Ich bin angeblich ziemlich hässlich.“
„Für mich sei Rülpsen unerlässlich.“

„Die Leute sagen, dass ich stinke.“
„Es wird behauptet, dass ich trinke.“
„Man sagt, ich sei ein Lügner gar.“
„Und meine Mudder 1000 Jahr!“

„Ich fürchte“, sagte einer dann,
„dass kein Schwanz uns leiden kann.“
Von der Erkenntnis schwer getroffen,
wurd‘ erst mal ordentlich gesoffen.

Weil dies die Laune nicht erhellt
– doch trotzdem allen gut gefällt –
fasste die Meute einen Plan:
„Wir geh’n die Sache praktisch an.“

So kam’s, das spät in dieser Nacht
Der Trupp sich auf die Socken macht.
Und kaum, nachdem sie losgelaufen
War’n sie auch gleich wieder am saufen.

Nach einer Flasche Apfelkorn
– man fühlte sich wie neugebor’n –
der Haufen vor der Disko stand.
Und da geschah dann allerhand.

Den Ersten, der zur Tür raus kam,
man wortlos auseinander nahm.
Beim Zweiten heuchelt‘ man Int’resse
Und gab ihm trotzdem auffe Fresse.

Der Dritte bekam erst zu hören,
man wolle ihn ja gar nicht stören,
doch wär‘ man g’rad so schön dabei.
Und schlug auch diesen Mann zu Brei.

So ging es noch `ne ganze Weile.
So mancher bekam kräftig Keile.
Und als der Durst dann überwog
Man schließlich an die Theke zog.

Dort gab es dann die nächste Runde.
Zu dieser vorgerückten Stunde
beschlossen unsere Freunde froh:
„Das machen wir jetzt immer so.

Wer uns nicht mag, ist drauf erpicht
dass man ihm alle Knochen bricht.
Und da uns niemand leiden kann
Verhau’n wir einfach jedermann.“

…sowas passiert, wenn man nachts nicht schlafen kann. Ich nenne das Werk „Die Urfaust“.