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Schiffen und Kacken strengstens verboten!

Schiffen und kacken untersagt

a) Dass man das überhaupt mitteilen muss, lässt tief blicken
b) Das Schild erweckt den Eindruck, als dürften nur Männer nicht ihre Notdurft an dieser Stelle verrichten. Sexismus?

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Alle, die das korrekte Vokabular zum Frauenabschleppen noch nicht drauf haben, können in der heutigen Taz noch einen Crashkurs bekommen. Am besten ist diese Stelle:

„Er [der Bumsguru] erklärt, wie man im Handy Telefonnummern verwaltet. Eindeutig verschlagworten: fuck body, future-ex-girlfriend, marriage material, etc. Fickbeziehung, künftige Ex, Material für die Ehe, etc. Er gibt Instruktionen fürs Date. Erst Café, dann Kino, dann Sex. Sex immer erst beim zweiten Treffen. Alles andere ist unprofessionell.“ (Taz vom 1.12.2008, von Bernd Kramer)

Ich werde dann mal alle meine HP10s in meinem Mobiltelefon entsprechend verschlagworten und ein paar Fuck Close’s klar machen… *tilt*

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Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Geschichtslehrerin in der 7. Klasse von den patriarchalisch geprägten Strukturen in den USA redete und prophezeite: „Eher wird ein Schwarzer Präsident in den USA als eine Frau.“

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Naja, aber wer in diesen Tagen Friesischstudent ist, der darf nicht rumunken, denn die Nordfriesische Fußballnationalmannschaft hat es bei der Minderheiten-Europameisterschaft vollbracht, in drei Spielen 86 Gegentore zu bekommen.

Zur Ehrenrettung muss man aber sagen, dass die Nordfriesen als einziges Team mit einer reinen Frauenmannschaft angetreten sind. Eigentlich ’ne sehr coole Angelegenheit. Da gereicht es weder deutschen Nordschleswigern (19 Treffer) noch serbischen Kroaten (21 Treffern) und am wenigsten ungarischen Roma (46 Treffer) zur Ehre, eine Damenmannschaft dermaßen über Gebühr zu demütigen.