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Also: Ich bin ja kein regelmäßiger, ausdauernder oder übereifriger Computerspieler, bin kein Nerd, treibe mich nicht auf Netzwerkparties herum und „strafe“ auch nicht um Hausecken, aber dennoch war es gestern Abend eine große Genugtuung für mich, als ich bei Half-Life II nach der ganzen Schikane den ersten Hubschrauber vom Himmel geholt hatte…

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Im vergangenen Jahr hat es mich ja immer unheimlich getresst, wenn ich Schlafstörungen hatte. Den Stress mach ich mir jetzt nicht mehr, weil ich meistens nicht zwangsläufig früh aufstehen muss. Lästig ist es dennoch.

Im vergangenen Jahr bin ich dann einfach immer liegen geblieben und habe mit Furcht vor dem klingelnden Wecker den Schlaf herauf beschworen. Heute stehe ich dann meistens auf und mache irgendetwas, nach Möglichkeit Dinge, die für den kommenden Vormittag geplant waren.

Ich hoffe mich hat vergangene Nacht niemand gesehen, wie ich im Bademantel durch den Schnee gestapft bin und die Müllsäcke an die Straße gestellt habe. Man könnte auf die Idee kommen, ich hätte etwas zu verbergen.

Allerdings kann man einige Dinge nicht nachts erledigen, etwa Wäsche waschen oder Staubsaugen, wegen der Nachbarn. Deshalb komme ich manchmal auf sonderbare Ideen. Letzte Nacht hielt ich es dann beispielsweise für notwenig, die Programmlisten meines Satelliten-Empfänger mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen und mit dem Satelliten abzugleiche.

Was soll ich sagen? 241 neue Sender. Auch wenn 95 Prozent der Kanäle, die ich empfangen kann, aus kommerziellen oder rechtlichen Gründen verschlüsselt sind, so finde ich es dennoch erstaunlich, dass es diese Sender überhaupt gibt. Die meisten frei empfangbaren sind Verkaufskanäle oder neuerdings auch Dating-Channels, wo den ganzen Tag peinliche Kontaktgesuche laufen.

Wer guckt denn sowas? Aber irgendwie muss es ja rentabel sein. Oder vielleicht zum Einschlafen…

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Das ist mal Smalltalk: Ich gratuliere einem Bekannten zu seinem gestrigen Geburtstag und frage ihn bei der Gelegenheit, was es so Neues gibt. Er antwortet: „Nix Besünners. Haben ganz entspannt gefeiert, Fußballspiel is wetterbedingt ausgefallen und mein Mitbewohner wixt öfter denn je.“

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Habe vergangene Nacht sehr zerhackt, unruhig und sonderbar geschlafen und dementsprechend geträumt. Hier jene Träume, an die ich mich noch halbwegs erinnere, in (mehr oder weniger) Kurzfassung:

1. Ich habe auf Phuket Urlaub gemacht.

2. In Leer war eine große Computerspiele-Firma ansässig. Diese wurde von zwei irren Computerspiele-Futzis mit ’nem Luftgewehr überfallen, die anschließend das Gebäude der Fima (ein großer Wolkenkratzer mit vielen hippen Neonbeleuchtungen dran) besetzten. Die Bundeswehr klärte die Krise, indem sie das Gebäude nachts und unter großem Jubel der Bevölkerung vom Dach des HaKa-Marktes aus mit schwerer Artillerie beschoss. Ich war auch auf dem Dach und ärgerte mich, dass ich mit meiner Kamera keine anständigen Bilder für die Rheiderland-Zeitung machen konnte.

3. Ich habe Helge, Onno und Jens in Greifswald besucht. Die drei holten mich vom Bahnhof ab, auf dem Weg zur Wohnung von ihnen nickte ich jedoch ein und wachte erst in der Wohnung wieder auf. Diese war in einem Leuchtturm untergebracht, der ein kleines Stück auf offener See lag. Draußen stürmte es. Ich fragte, wie man denn zu dem Leuchtturm hin käme. Onno sagte, man müsse halt rudern. Das sei okay, nur bei schlechtem Wetter etwas lästig. In dem Moment sah ich aus dem Fenster auf den heruntergekommenen Steg am Leuchtturm, an dem ein kleiner Holznachen gerade von einer fünf Meter hohen Welle überspült wurde.

4. Dieser Traum war etwas sonderbar, da er indirekt eine Fortsetzung des vorhergehenden Traumes war, und zwar, weil er teilweise in dem Leuchtturm spielte. Aber eins nach dem anderen. Ein junger Mann lief durch ein altes Gebäude, als ihm ein entgegenkommender Mann sagte: „Da hinten gibt es Handys umsonst.“ Der junge Mann marschierte also weiter und sah tatsächlich kurz danach ein Schild mit einem Pfeil, der auf einen Nebengang wies, mit der Aufschrift: „Handys umsonst in Zimmer 17.“ Er ging also den spärlich beleuchteten Gang entlangt und wunderte sich, denn es gab nur die Zimmer 11 bis 16. Er stand einen Moment lang verwirrt da, als sich eine versteckte Holztür öffnete. „Kommen Sie rein“, sagte eine Dame, „Sie haben den Test bestanden.“

Es stellte sich heraus, dass die Handy-Lüge ein telepathischer Test war. Die Frau konnte alle Leute, die verwundert ein wenig in dem Gang verweilten und an das Handy dachten, telepathisch scannen und so ihre PSI-Talente herausfinden. Denn sie brauchte dringend Hilfe von einem ausreichend Begabten. Ihre ebenfalls hochgradig PSI-begabte 16jährige Tochter wurde nämlich von finsteren Mächten entführt und in Paralleldimensionen geschleudert, in denen sie nun hilflos umher treibt. Ihre Mutter kann sie zwar telepathisch aufspüren, aber das ist so anstrengend, dass sie währendessen nichts anderes tun oder denken kann und sich hinterher an nichts erinnert, das sie gesehen hat.

Hier kam der junge Mann ins Spiel. Er sollte als „Empfänger“ dienen und alles Aufschreiben, was er an Bildern von der Telepathin gesendet bekam. Da dies auch höchste Konzentration erforderte, wurde er an einen ruhigen Ort gebracht: Onnos Leuchtturm. Hier bekam er von Onno Tee und setzte sich mit einem dicken leeren Buch und einer Schreibfeder an einen Schreibtisch, und ging „auf Empfang“.

Nun blendete der Traum quasi zur verschwundenen Tochter über. Diese fand sich just in diesem Moment als Kadett auf einer Art altem Segelschiff wieder, ohne zu wissen wo sie war, warum sie dort war, was geschehen war oder gar wer sie überhaupt war. Keine Erinnerung hatte sie, nicht einmal an ihren Namen. Sie wurde gerade von einem vorgesetzten zusammengeschissen und dann zum Putzen aufs Deck geschickt. Ihr kam das alles verständlicherweise spanisch vor, also beschloss sie, Hilfe zu rufen.

Das Segelschiff, auf dem sie war, hatte anstelle eines Ausgucks am höchsten Mast eine riesige von milchigem Glas umgebene Feuerschale, die bei Notfällen angezündet werden konnte, um Hilfe zu rufen. Sie kletterte also kurzerhand hoch, wurde aber auf halben Weg vom Vorgesetzten gesehen, der ihr einen älteren Kadetten hinterher schickte, um sie runter zu holen.

Kaum, dass sie oben angelangt war, tauchte ein Piratenschiff aus dem Nebel hervor. Die Piraten fielen über das Schiff her und töteten in Windeseile alle, die sie unten fanden. Nur das Mädchen und den hinterhergeschickten Kadetten, die ja weit oben waren, übersahen sie.

Der Piratenkapitän fragte dann seinen ersten Maat: „Habt ihr alle getötet, wie es uns aufgetragen wurde?“ Der Maat antwortete: „Ja, ausnahmslos alle.“

In dem Moment kam der hinter dem Mädchen hergeschickte Kadett oben in der Feuerschale bei ihr an. Da er etwas tumb war und noch nicht begriffen hatte, was unten vor sich ging, wollte er sie (wie ihm aufgetragen wurde) packen und nach unten schleppen.

Der Piratenkapitän sah in diesem Moment von unten den Schatten des Kadetten in der Feuerschale und erschoss den jungen Mann mit seiner Vorderladerpistole. Der Tote stürzte theatralisch ab und der Kapitän raunzte seinen Maat an: „Du Trottel! Da oben war noch einer!“ Dann gab er den Befehl, das Segelschiff zu versenken und die Piraten zogen von dannen.

Da jedoch eine Insel nicht weit entfernt lag, war das Meer an dieser Stelle seicht und das Schiff versank, nicht ganz, so dass die Feuerschale, in der sich das Mädchen versteckt hielt, noch ein gutes Stück aus dem Wasser ragte. In der Schale verbarg sie sich noch ein Weilchens, bis sie zur Insel schwamm und dort in einer Siedlung Hilfe suchen wollte.

Weiter weiß ich nicht.

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Heut war wieder gut was los in Leer. Ein Mann hatte sich mit einer Maschinenpistole und einer Handgranate mehrere Stunden in einem Auto in Loga verschanzt. Angeblich hat ein SEK aus Hannover ihn schließlich mit Hilfe eines ferngesteuerten Roboters festnehmen können.

Wie dem auch sei, der Mann hatte wohl zuvor einen Gerichtsvollzieher, der heute des Täters Haus hätte räumen sollen (oder sowas ähnliches), vor dessen Wohnung abgefangen, um die Räumung zu verhindern.

Das lassen wir uns noch mal auf der Zunge zergehen: „Ich erschieße den Gerichtsvollzieher, dann wird mein Haus auch nicht geräumt.“ (Hat er zum Glück nicht, aber fast.) Es mag etwas zynisch klingen, aber das hat mich fatal an den Donald-Duck-Comic erinnert, als Donald seine Rechnungen verbrannte und der Meinung war, damit seien seine Geldprobleme erledigt.

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Ach ja. Der Termo und sein Ringen mit der deutschen Bürokratie. Ein neues Kapitel in dieser unendlichen Geschichte.

Heuer: Die jüngste Steuererklärung. Die Jungs und Mädels vom Finanzamt hätten das gute Stück ja gerne elektronisch, also will der Termo ihnen diesen Gefallen tun. Allerdings: Die Leute, die das Teil programmiert haben, sind wahrscheinlich selber Beamte oder sowas. Und die können sich einfach nicht vorstellen, das IRGENDETWAS vom Regelbetrieb abweicht.

Bestes Beispiel: Die Wochenarbeitszeit. Laut meines schlauen Büchleins darf ich bei unregelmäßiger Wochenarbeitszeit durchaus etwa eintragen: „Wochenarbeitstage: 5 – 7“.

ABER DAS KANN DIESES BEKLOPPTE ELEKTRONISCHE FORMULAR NICHT!

Aber wenn ich da nur 5 oder 6 oder 7 Tage eintrage, dann ist das a) falsch und b) stimmt die Rechnung mit den Urlaubs- und Krankeheitstagen nicht mehr.

Manmanman. Die machen mich wahnsinnig…

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Ich muss meine Kritik an der Gemeinde Saterland weitesgehend zurücknehmen. Eine nette Dame von der Gemeine rief mich nämlich gerade an. Sie habe für meine Bestellung extra nachgeforscht, ob es das Wörterbuch irgendwo noch gibt. Das erklärt die lange Wartezeit. Sogar beim Verlag und so. Keine Neuauflage geplant. Schade sei das.

Und nu bekomm ich wohl immerhin sowas wie ne abgespeckte Version, die sie wohl noch im Haus gefunden hat. Schaun wir mal.

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Mal wieder ein bisschen Rollenspielen. Neue Spielrunde, neues Glück. Hannes wollte am ersten Abend das Spiel leiten und ich sollte ihn abholen. Er stieg mit einem selbstgefälligen Gesichtsausdruck in mein Auto und sagte zufrieden: „So. Nix vergessen.“

Als wir dann anfangen wollten zu spielen, stellte sich heraus, er hatte Schreibzeug, Würfel und das Abenteuer zuhause liegen lassen…

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Und wir lernen immer noch. Zwar fällt es mir immer noch schwer, die notwendigen Dinge anzupacken, aber immerhin packe ich wieder was an. Der Geist wird langsam wieder flexibler.

Und das muss auch. Vor zwei Tagen bekam ich beispielsweise einen ganzen Packen Post. Ich bekomme sehr selten Post, geschweige denn so viel und vor allem so sonderbares auf einmal.

Lassen wir aber erstmal den Großteil davon weg und widmen uns einem Briefchen von der Gemeinde Saterland. „Wat wollen die denn von mir?“ fragte ich mich. Doch dann ging mir ein Licht auf.

Vor geraumer Zeit, es mag schon Monate her sein, versuchte ich an ein Exemplar des „Saterfriesischen Wörterbuches“ heranzukommen – ohne Erfolg. Nicht einmal der Buchhändler meines Vertrauens konnte mit der von mir herausgefundenen ISBN irgendeine Spur des offenbar bereits lange vergiffenen Buches finden. Selbst der damalige Verlag hatte mittlerweile auf seiner Internetseite das Werk aus seiner Liste jemals dort erschienen Bücher getilgt.

Irgendwann geriet ich jedoch auf die (schlecht funktionierende) Internetseite der Gemeinde Saterland. Dort gibt es einen Saterland-Shop und siehe da: Ganz unschuldig wurde das Saterfriesische Wörterbuch dort zum Verkauf angeboten. Ich bestellte es, vergaß im Laufe der Zeit die ganze Angelegenheit – bis der Brief kam.

Lapidar teilte man mir mit, dass jenes Buch vergriffen und eine Neuauflage nicht geplant sei. Bravo. Toller Shop. Furchtbar langsam und das Buch ist immer noch im Angebot.

Naja, auch wenn das Wörterbuch nicht zu bekommen war, so erhielt ich zumindest ein paar Heftchen mit Erzählungen in Saterfriesischer Sprache inklusive der hochdeutschen Übersetzung.

So konnte ich dann doch ein klein wenig „studieren“ und muss zu meiner Freude feststellen, dass man sich mit Plattdeutschkenntnissen (zumindest mit Kenntnissen des hiesigen Platts) doch recht einfach in das „Seeltersk“ einlesen kann. Auch aus dem Englischen kann man sich das eine oder andere herleiten.

Als Beispiel mag der Titel des Heftes dienen: „Dööntjene un Fertälstere ut Seelterlound“ (von Margaretha Grosser, Verlag steht keiner drin, wird wohl vom Seelter Buund, der Oldenburgischen Landschaft oder der Gemeinde Saterland verlegt worden sein). Auf ostfriesischem Plattdeutsch hieße das wohl „Döntjes un Vertellsells ut Seelterland/Saterland“ (hdt. „Kleine Geschichten und Erzählungen aus dem Saterland“).

Zur Vertiefung für die Interessierten (alle anderen haben eh nicht bis hier gelesen) vielleicht noch ein kleiner Text aus oben genanntem Büchlein, und zwar aus dem Kapitel „Witze ap Seeltersk“ („Witze auf Saterfriesisch“). Die sind zwar alle nicht wirklich witzig, aber wat solls. Vielleicht kann der eine oder andere sich den Text erschließen. Also:

Franz kummt eerst smäidens ätter Huus un sjucht sien Wieuwmoanske mäd de Koukenrulle bääter’e Doore stunden. „Jee, jee“, lallt hie, „iek moakje stoadich Überstunden, un du hääst niks uurses inne Kop as altied bloot boake, boake, boake…“

Allerdings zeigt sich hier sauch eine kleine lästige „Inkompatiblität“. Während sich die plattdeutschen Ostfriesen auf eine Schreibweise einigen mussten, die allen unterschiedlichen ostfriesisch-plattdeutschen Dialekten in der Aussprache irgendwie gerecht wird (Motto: „Eine Schreibweise, viele Aussprachen“), hatten die Saterfriesen es wohl etwas einfacher.

Bei 1000 bis 2000 Sprechern der Sprache sind die Dialekt-Unterschiede warscheinlich so gering, dass sie ganz einfach die Wörter in „hochdeutscher Schrift“ so schreiben, das es möglichst nah an die tatsächliche Aussprache herankommt. Das führt somit einerseits dazu, dass sich Plattdeutsche beim Lesen des Saterfriesischen umgewöhnen müssen und andererseits, dass man als Plattdeutscher dort mitunter Wörter findet, die in der saterfriesischen Schreibweise näher an der plattdeutschen Aussprache sind als in der plattdeutschen Schreibweise (ein Beispiel aus obigem Text ist vielleicht „stoadig“, in unserem Platt „stadig“ geschrieben).

Allerdings kann ich das nur vermuten, da ich die saterfriesische Aussprache nicht kenne, sondern mir nur aus den Texten zu erschließen versuche. Hätte ich das Wörterbuch, wäre das sicher halb so schwer.

Damit wären wieder bei eigentlichen Thema (ich neige zum Abschweifen). Also: Falls jemand eine Ausgabe des „Saterfriesischen Wörterbuchs“ (von Marron C. Fort) günstig abzugeben hat, dann kann er ja mal Bescheid sagen…

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Mal wieder (durch ungeplanten Selbstversuch) verschiedene Dinge gelernt. Zunächst das Wichtigste: An guten Tagen kann man auch eine dritte Kanne Tee trinken, bevor man schiffen muss. Das ist sehr positiv für die Gemütlichkeit.

Weiterhin: Wenn man den Körper von den gesellschaftlichen Zwängen des Schlaf-/Wachrhythmus befreit (ich habe mich diesbezüglich in den letzten Tagen etwas gehen lassen), lässt sich eine erstaunliche Beobachtung machen. Wenn man tatsächlich schlafen geht, sobald man müde ist und aufsteht, wenn man ausgeschlafen hat (also weder künstlich wachhalten noch aus Faulheit einfach liegen bleiben), dann pendelt man sich interessanterweise auf einen 25-Stunden-Rhythmus ein – nicht, wie man erwarten könnte, auf einen 24-Stunden-Rhythmus.

Das ist zwar interessant, aber ich muss mich da jetzt ein bisschen am Riemen reißen, um durch die tägliche Verschiebung von einer Stunde meine gerade wieder aufkeimende Gesellschaftsfähigkeit nicht gleich wieder zu zerquetschen.

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Ich musste heute die traurige Pflicht erfüllen und einem erwachsenen Menschen mitteilen, dass man das Wort „leer“ (also das Gegenteil von „voll“) mit zwei „e“ schreibt und nicht „lehr“.

Dabei bin ich doch selbst kein Rechtschreib-Gott.

Seine schockierte Antwort: „Oh Gott, wieso hat mir das denn noch keiner gesagt?“

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Es ist zum Kotzen: Mein Kopf fühlt sich an, als sei er in Watte verpackt und zudem noch in eine Plastiktüte gesteckt. Ich bin unaufmerksam, fahrig und kann mich auf nichts konzentrier…

Schaut mal, Wildgänse.