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Boah. Also Fußball kannst manchmal echt nicht gucken, weil die Kommentatoren so einen Unfug reden. „Für Bremen gibts nur den Weg nach vorne.“ (Ich hätte jetzt eher auf den Weg zur Seite getippt) – „Mit den Pfiffen drücken die Zuschauer ihre Unmut aus.“ (Jo, ansonsten pfeifen die den Spieler nur hinterher, weil die so geil sind.)- „Da hat Pizarro den Pizza-Express abgeliefert“ (oder so. Da fiel mir dann gar nix mehr zu ein. Außer doppelt Gouda.). Und Hilko und Jan lachen sich auch noch tot.

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Auf verschiedentlichen Wunsch hier mal eine kleine Abhandlung zu den friesischen Flaggen und Wappen, damit wir in dier Sache mit der Interfriesischen Flagge etwas weiter kommen. Aber ich warne euch, ich bin da kein Spezialist. Das ist alles gefährliches Halbwissen, das ich hier verbreite. Und vorsicht: Langer Vortrag! (Inoffizieller “Mami, wie ist das denn nun mit den Friesen III?”, nach Teil I „Bezeichnungen“ und Teil II „Sprachen“)

Also: Die drei wichtigsten Wappen sind natürlich jene von den „klassischen“ drei Frieslanden, also von Westerlauwers-Friesland, von Ostfriesland und Nordfriesland.

fryslan.jpgDie Westerlauwers-Friesen haben ja bekanntlich eine eigene Provinz in den Niederlanden. Deren Flagge zeigt drei Schräge weiße Streifen und vier blaue. Darauf sind sieben rote Seerosenblätter, die sogenannten Pompebleden, platziert. Diese siebenwapenfriesland1.gif Blätter und sieben Streifen stehen jeweils für die sieben friesischen Seelande, also für das symbolische Gesamtfriesland. Das Wappen der Westerlauwers-Friesen zeigt hingegen einen blauen Schild mit zwei goldenen Löwen, der wiederum von zwei goldenen Löwen gehalten wird. Wo das herkommt, habe ich gerade keine Ahnung. Aber wir halten fest: Die Farben des westerlauwers’schen Friesland sind weiß (silber), blau, rot und Gold.

Als nächstes in der Reihenfolge kommt Ostfriesland. Hier sollten und Flagge und Wappen ja bekannt sein. Die Flagge hat drei waagerechte Streifen in schwarz, rotostfriesland.jpg und blau. Diese stammen von den Häuptlingsfamilien der Cirksena (schwarz) und tom Brok (rot) sowie vom Harlingerland (blau). In dieser Form wird die Flagge offiziell von der Ostfriesischen Landschaft geführt. Dargestellt wird die Flagge aber häufig mit dem ehemaligen gräflichen Landeswappen, das in einem sechsfach aufgeteilten Schild die verschiedenen Wappen der einzelnen Häuptlingsfamilien und Landstriche zeigt. Auch hier herrschen die ostfriesischen Farben schwarz, rot und blau vor. Dieses Wappen ist jedoch offiziell nicht mehr in Gebrauch, ganz im Gegensatz zum ständischen Landeswappen, das ebenfalls von der Landschaft geführt wird.

Das dritte wichtige Friesland ist natürlich Nordfriesland. Die Fahne der Nordfriesen hat in drei waagerechten Streifen die Farben gold, rot und blau. Eine Deutung der Farben kann ichnordfries.jpg leider gerade nicht anbieten. In den gleichen Farben ist das meist auf der Flagge abgebildete Wappen gehalten. Es zeigt in der einen Hälfte einen Adler. Diese ist in vielen friesischen Wappen zu finden und steht für die Reichsunmittelbarkeit, also dafür, dass die Friesen außer dem Kaiser keinen Herren hatte. Die andere Hälfte zeigt die Krone des dänischen Königs und einen Grütztopf. Die Legende erzählt von friesischen Frauen, die den Feind mit heißer Grütze vertrieben.

Das waren also die wichtigen drei. Kommen wir also nun zu Untergliederung und Sonderfällen.

Da wäre an erster Stelle das Saterland zu nennen, das wegen seiner Friesischsprachigkeit eine Sonderstellung im östlichen Friesland einnimmt und daher von einigen „Hardcores“ in West und sater.gifNord („Friese ist nur, wer Friesisch spricht“) als eigentlich drittes Friesland anstelle von Ost-Friesland angesehen wird. Die Flagge der Saterfriesen ist waagerecht zweigeteilt, oben gold und unten blau. Das Gold stammt meines Wissens aus der Flagge der tecklenburger Grafen, das blau aus den Farben Oldenburgs. Darauf liegt der Wappenschild, der auf rotem Grund einen blau gekleideten und goldgeschmückten Kaiser Karl zeigt. Dies erinnert an Karl den Großen, der der Legende nach den Friesen ihre Freiheitsrechte gab. Wir halten fest: Die vorherrschenden Farben des Saterlandes sind gold, blau und rot.

(Anmerkung: An dieser Stelle mag der aufmerksame Beobachter bemerken, warum ich Ostfriesland in der jüngst vorgestellten „Interfriesischen Flagge“ den anderen Frieslanden gegenüber als benachteiligt ansehe. Denn diese Fahne zeigt alle Farben aus Westerlauwers-Friesland – weiß, rot, blau und gold -, alle Farben aus Nordfriesland – gold, rot, blau – und auch alle Farben des Saterlandes – gold, blau rot – aber nur jene ostfriesischen Farben, die bereits in den Flaggen der anderen vorkommen. Das charakteristische Schwarz fehlt.)

Die Insel Helgoland ist ebenfalls ein Sonderfall, da sie geographisch in keinem der dreihelgoland.gif Frieslande, sondern auf hoher See liegt. Im Allgemeinen wird sie aber zu Nordfriesland gezählt, da die dort angestammte Sprache ein nordfriesischer Dialekt ist und die Insel administrativ wie auch Nordfriesland zu Schleswig-Holstein gehört. Die Farben Helgolands sind grün, rot und weiß. Ein Wappen bzw. Flaggenspruch sagt dazu: „Grün ist das Land, rot ist die Kant‘, weiß ist der Sand – das sind die Farben von Helgoland.“

flaggefri.gifGeografisch und kulturell zu Ostfriesland gehörend, aber politisch eben mit einer anderen Geschichte bedacht, ist das so genannte Oldenburger Friesland. Dies besteht heute aus dem Landkreis Friesland und der Stadt Wilhelmshaven. Der Landkreis Friesland hat sich die oldenburger Farben blau und rot zur Flagge willem.jpggewählt. Darauf ist das friesländer Wappen zu sehen. es vereint auf blauem Grund die Insignien der letzten Häuptlingsfamilie im Jeverland – den goldenen Löwen – und der letzten Herren im Amt Varel – zwei silberne Ankerkreuze. Die Geschichte der Stadt Wilhelmshaven ist natürlich jünger, aber dennoch sehr wechselvoll. Da auch sie ihr friesisches Erbe betonen will, hat sie sich den Rüstringer Friesen als Wappenbild gewählt.

butjadingen.jpgEin weiterer Landstrich mit friesischer Vergangenenheit ist Butjadingen. Die Gemeinde Butjadingen hat deshalb den Löwen einer friesischen Häuptlingsfamilie in ihr Wappen aufgenommen, neben den „Oldenburger Balken“, die die historischen Zugehörigkeit zum Oldenburgerland symbolisieren.

stadland.pngUnweit Butjadingens liegt das Stadland. Dieser Landstrich war ebenfalls von Friesen besiedelt worden und die Stadlander Friesen konnten sich lange gegen die Bremer und Oldenburger zur Wehr setzen. Schlussendlich unterlagen die Freien Bauern aber in der Schlacht bei Hartwarden gegegen Oldenburger, Calenberger und Braunschweiger. Im Gedenken an diese Schlacht haben die Stadlander das Bild eines friesischen Kriegers in ihr Gemeindewappen aufgenommen.

landkreis_wesermarsch1.pngBeide Gemeinden liegen im Landkreis Wesermarsch, der neben dem Landkreis Friesland den anderen Teil des friesischen Siedlungsgebietes abdeckt, der im Laufe der Zeit unter die Herrschaft der Oldenburger kam. Und so finden wir im Wappen des Landkreises den Rüstringer Friesen wieder, der auch schon das Wappen Wilhelmshavens ziert.

flaglandwurst.pngHäufig vergessen wird das kleine Land Wursten jenseits der Wesermündung. Dort wissen noch nicht einmal viele Alteingesessene mehr, dass sie Friesen sind. Zu Unrecht. Friesische Freiheiten und Sprache hatten sich dank der Randlage in besonderer Form lange erhalten. Dieser Geschichte trägt die heutige Samtgemeinde Land Wursten in ihrem Wappen Rechnung, das unter anderem den halben Adler als Zeichen der friesischen Sonderrechte zeigt, wie wir ihn schon im nordfriesischen Wappen kennengelernt haben. Das Wappen findet sich auf einer grün-weißen Flagge.

Es finden sich sicher noch an anderen Stellen in der Heraldik friesische Motive. Aber ich möchte omlde.gifnun den Schlusspunkt setzen. Und zwar mit den Groninger Ommelanden. Diese Umlande der Stadt Groningen in den heutigen Niederlanden waren ursprünglich friesisch. Heute ist davon zwar kaum etwas übrig, aber in der Flagge zeigt sich das deutlich. Denn diese ähnelt sehr stark der Flagge des Westlauwers’schen Friesland. Nur ist die Neigung und Farbgebung der Streifen umgekehrt und es sind 11 Seerosenblätter zu sehen, die für die 11 Landesviertel der drei Gründungsmitglieder der Ommelander Union stehen.

Dieses ehemalige friesische Gebiet wird mit der jüngst vorgestellten interfriesischen Fahne der Groep fan Auwerk übrigens quasi als viertes Friesland wieder beansprucht, wie man an den vier Pompebleden in jener Flagge sehen kann.

So, das war ein kleiner Exkurs in die friesische Wappenkunde. Vielleicht hat es bei dem einen oder anderen alle Klarheiten beseitigt.

Die hier abgebildeten Wappen und Flaggen stammen, so sie nicht von mir selbst abfotografiert oder zusammengebastelt wurden, aus der Wikipedia und stehen daher wahrscheinlich unter der GNU FDL Lizenz. Und Wappen sind natürlich nicht uneingeschränkt nutzbar. Wo kämen wir denn da hin?

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Falls jemand noch ne eigene Alternative für eine gesamtfriesische Flagge hat, dann immer her damit. Was da bisher zu finden ist, ist zwar nicht unbedingt schöner als der GfA-Entwurf (nein, sogar ganz bestimmt nicht), dafür kann da jeder seinen Senf zu geben und muss nicht warten, bis einem mit einem „Guck mal, das ist jetzt deine neue Flagge“ vor die Nase gehalten wird.

Also auf auf. Insbesondere von Wotan und Hilko erwarte ich konstruktive Vorschläge…

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Die Kollegen von der Groep van Auwerk stellen dieser Tage ihre selbst entworfene gesamtfriesische Flagge vor. Das ist sie:

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Ich will ja deren Leistungen und Bemühungen nicht herabwürdigen, aber ich finde sie ganz schön hässlich, so unter uns gesagt. Und die Begründung ist ab und an auch etwas sonderbar und natürlich wird Ostfriesland auch mal wieder ein klein wenig Stiefmütterlich behandelt (von den Genossen im Jeverland, Wursten & co ganz zu schweigen). Aber man kann es halt nicht alles recht machen. Lest es selber nach.

Wie gesagt, ich will das Bemühen der Auwerker nicht schlecht reden. Aber es wäre wahrscheinlich besser gewesen, wenn sie die Flagge vor ihrer großen (und damit endgültigen) Vorstellung am morgigen Tag irgendwo noch einmal zur Diskussion freigegeben hätten. Nur um zu sehen, ob sie alle davon repräsentiert fühlen, ob es den Groningern recht ist, dass sie als viertes Friesland geführt werden und ob die Flagge im Allgemeinen denn als ansehnlich empfunden wird.

Mal im ernst: Wenn man schon eine komplett neue Flagge entwirft, dann muss sie ja nicht unbedingt hässlich sein, oder? (Aber was red ich hier so lange. Am Ende heißt es dann doch wieder: „Der Termo redet alles schlecht…)

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Vergangene Nach ist wieder einmal mein Bett unter mir zusammen gebrochen. Ursache: Materialübermüdung. Dieser Umstand führt dank durchwachter Nacht mittlerweile zu Materialermüdung bei mir. Um diese zu bekämpfen, müsste ich mich aber ins Bett legen. Aber selbst als Materialübermüdeter kann ich mich nicht in ein materialübermüdetes Bett legen. Denn dann bricht es noch weiter und ich bin wieder wach. Ein Teufelskreis.

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Ist jemandem schon mal aufgefallen, dass man, wenn in ostfriesischen Zeitungen etwas über hanebüchene Nachbarschaftsstreite oder wilde Feldzüge von Privatpersonen gegen die Gemeindeverwaltung zu lesen ist, regelmäßig einen Terminus wie „…das zugezogene Rentnerehepaar…“ findet?

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Bei mir ist es eher selten, dass ich einen von diesen Lachanfällen bekomme, bei denen man einfach nicht mehr aufhören kann, obwohl es eigentlich gerade vollkommen unpassend ist. Aber am Wochenende war es mal wieder so weit. War eigentlich gar nicht wirklich witzig, die Situation. Aber das ist immer am Schlimmsten.

Wir saßen jedenfalls gerade zusammengepfercht in unserer Fortbildung, da kam der Organisator der ganzen Angelegenheit herein. Der hatte… sagen wir einmal „reichlich schütteres Haar“. Er teilte uns mit, dass der Kurs wegen besserer Räumlichkeiten in ein anderes Gebäude verlegt wurde.

„Das Haus findet Ihr in der Karlstraße“, sagte er. Das hatte in der allgemeinen Unruhe nicht jeder verstanden und so wiederholte er noch einmal eindringlich. „Karlstraße. Karl. KARL!“

In dem Moment beugte er sich so ungünstig nach vorne, dass ich einen Moment nur noch seinen fast haarlosen Schädel sehen konnte und ich verstand nur noch „Kahlstraße. Kahl. KAHL…“

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Und dann war da noch die Rückfahrt mit dem Zug. In Oldenburg wurde ich Zeuge, wie eine gruppe mäßiggelaunter Männer, die gerade vom verlorenen Werder-Spiel heimfuhren, auf eine Gruppe bestgelaunter Frauen traf, die irgendwie shoppen oder so in Hamburg.

Die etwas streitsüchtigen Männer fanden schnell heraus, dass eine der Damen keine originäre Ostfriesin war. Und dann wurde natürlich gleich kritisch hinterfragt: „Wie kommt denn sowas zustande, dass ein paar anständige ostfriesische Frauen mit einer Schwäbin nach Hamburg fahren?“

Die Erklärung der jungen Dame war simpel: „Ich wohn ja auch in Ostfriesland. Ich habe einen Mann aus Moormerland geheiratet. Ich weiß auch nicht, was mich dazu getrieben hat, einen Mann aus Ostfriesland zu heiraten…“

Dies führte natürlich zu überlegenem Gelächter der Männer, aber durchaus verbunden mit einem wohlmeinenden Lob. „Nee nee, das war das eeeinzige Mal in deinem Leben, dass du was richtig gemacht hast.“

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Als wir am Freitagabend in Braunschweig noch so ein wenig um die Häuser zogen, gerieten wir in eine als Schnellimbiss getarnte Fußballkneipe, weil eine Kollege aus dem Seminar gerne die Partie zwischen Wolfsburg und Hannover live sehen wollte.

Jedenfalls hingen da überall Fahnen mit Aufschriften wie „Eintracht Braunschweig – Deutscher Meister 1967“. Ich machte mich gleich bei den anwesenden Stammgästgen unbeliebt, als ich unüberlegt applaudierte, als Hannover in Führung ging. Auf die Spitze trieb es allerdings mein Kollege, der Hannover-Fan war und den Unmut der anwesenden Braunschweiger demonstrativ auf uns zog.

Eine Weile füchtete ich, dass wir da nicht lebend herauskommen würden. Aber am Ende konnte ich endlich mal was aus meinem breiten Repertoire an unsinnigem Halbwissen anbringen, um zu deeskalieren (schönes Wort). Nach der Partie fachsimpelte ich nämlich ein wenig mit den alten Braunschweiger Veteranen über die großen Zeiten der Eintracht, konnte mit meinem Wissen um das braunschweiger Catenaccio-artige Spielsystem der 67er Meistermannschaft glänzen und wusste auch, dass die Eintracht das erste Team der Bundesliga mit Trikotwerbung gewesen war.

Nur wer 67 Trainer war, das wusste ich nicht. Aber der Wirt wusste das auch nicht.

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Jetzt sitz ich hier in Braunschweig. Das Seminar ist gut, die Organisation mäßig, das essen teuer und die meisten meiner Fortzubildenden-Kollegen hab ich verloren. Da keine Schlafgelegenheiten organisiert wurden, pennen wir in einem kleinen Hotel. Die Besitzerin wohnt in einem Haus auf dem Schacht Konrad und sagt, sie sei sehr dafür, dass in dem Schacht Castoren gelagert werden.

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Apopos Kühlschrank. Als bei dem Kühlschrank die Kühlung kött war, stellte ich fest, dass sich das Gerät ganz im Gegenteil zur eigentlich beabsichtigten Funktion tierisch aufheizte.

Der Servicemann, der heut zur Reparatur da war, klärte diesen Umstand auf. Es gibt tatsächlich eine Vorrichtung zur Wärmeerzeugung im Kühlschrank. Das ist irgendwie dafür da, dass man die benötigte Temperatur auch am Nordpol oder so halten kann.

Der Servicemann kombinierte aber eiskalt, stellte fest „Ich glaube, das brauchen Sie hier nicht“ und deaktivierte die Vorrichtung.

Ich halte fest: In den vergangenen zwei Jahren habe ich in meiner Küche für einen eventuellen Nordpol mitgeheizt.

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Gestern musste ich mir ins Gesicht sagen lassen: „Ich hasse dich, weil du so klug bist!“ Ich war sehr betroffen.

Normalerweise hasst man mich, weil ich so schön bin.

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Mal wieder ein Gedicht. Das Werk heißt:

„Polizeibericht“ oder „Der Gurktrödie zweiter Teil“

Der Bus fährt weg
und Erwin denkt
laut: „Wat’n Dreck!“
Und schwer gekränkt

Zieht er ’ne Wumme.
Ein kleiner Kaufmann
ist der Dumme.
Nun kommt’s drauf an:

war’s Gurkenklau
oder Gurkenernte
als mit Radau
sich Erwin entfernte.