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Habe das Bild aus Copyright-Gründen wieder entfernt. Es stammt aus einer Postwurfsendung einer hiesigen Religionsgemeinschaft. Die Dame ist laut beigefügter Erklärung eine Hure, die in der Offenbarung erwähnt wird und alle anderen Religionen darstellt, während das Tier. siebenköpfig und zehngehörnt, die Nationen dieser Welt repräsentiert. (Alles mit der Offenbarung belegt.)
Die Jungs und Mädels wollen uns damit sagen: Die falschen Religionen beeinflussen „die Könige dieser Welt“ aber Gott wird dafür sorgen, dass die Staaten sich schließlich gegen die falschen Religionen wenden und sie zerstören. (Das ganze soll angeblich in einem Buch mit dem zweideutigen Namen „Der großartige Höhepunkt naht“ genauer erläuter werden.)

Nebenbei wird in dieser Broschüre unter anderem gegen Homosexuelle gewettert und unterstellt, dass andere Glaubensgemeinschaften den sexuellen Missbrauch von Kindern tolerieren. Und so weiter und so fort. Der Tenor: Wendet euch von den falschen Religionen ab und kommt zu uns, nur so könnt ihr gerettet werden. Sogar der Holocaust wird indirekt der Tatsache zugeschrieben, dass zu viele Menschen der falschen Religion angehören.

Es ist nicht mein Stil, irgendwie anderer Leute Weltbilder oder Glaubenssysteme zu kritisieren. Auch wenn die Jungs und Mädels das im großen Stil betreiben. Aber wenn die Jungs hier noch mal auftauchen, dann gibt’s was zu hören. Düvel Blixen!

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So. Während ich gleich erst einmal zur VHS gehe, sollen die Leser mal raten, was das hier ist bzw. ihre Eindrücke dazu schildern. (Wer von vornherein weiß, was es ist, platze damit bitte nicht gleich heraus, ich möchte ganz gern wissen, was andere da von halten.)

(Bild entfernt)

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War ich also am Sonnabend auf der nachträglichen Geburtstags- und integrierte sog. „WG-Feier“ von Lotta in Dortmund. Habe mich durchaus amüsiert. Ein alter Freund von Lotta, der ebenfalls aus Ostfriesland anreiste, war so nett, mich mitzunehmen. Kurz vor Dortmund standen wir erstmal ne Stunde im Stau und auch ein waghalsiger Ausreißversuch über den Standstreifen verbesserte unsere Lage nicht ausgesprochen. Anschließend mussten wir feststellen, dass weder Lottas Wegbeschreibung, noch jene einer renommierten elektronischen Routenplaners sonderlich hilfreich waren, aber wir kamen schließlich an.

Mein persönliches Highlight auf der Party war eine Köstlichkeit, die offenbar die Eltern eines Mitbewohners von Lotta gestiftet hatten. Die Dinger sahen ein wenig aus wie Sushi, waren aber wohl keins. In Ermangelung eines Namens nannte ich sie nur „Häppchen“ und futterte genüsslich drauf los, zumal offenbar niemand sonst auf der Feier Geschmack an an diesem kulinarischem meisterwerk fand. Zunächst. Denn als ich die halbe Platte schon leergefressen hatte und wieder in die Küche kam, um Nachschub zu besorgen, da war sie leer. Schade.

Der Abend plätscherte so dahin und die Schlafmöglichkeiten wurden zugeteilt. Ich hatte das Glück, dass der nicht weit entfernt wohnende Frieso mir eine Unterkunft bot, so dass ich nicht auf der ausklingenden Party nächtigen musste. Auch seine Freundin Nicole drängte verständlicherweise darauf, eine nicht allzu späte Heimfahrt zu organisieren, da sie am Sonntag in aller Frühe zu einem Blockseminar musste. Wie barbarisch.

Lange Rede, kurzer Sinn: Unser Taxi hatte kurzfristig einen medizinischen Notfall zu versorgen und kam gut zwei Stunden später als geplant, nämlich so gegen drei. Also das zweite Mal drei Uhr. Eigentlich das erste Mal, weil ja beim ersten Mal drei nochmal auf zwei Uhr zurückgestellt wurde. Jedenfalls spät.

Das war zwar inbesondere für Nicole lästig, bot uns aber die Möglichkeit, noch das eine oder andere Schauspiel mitzuerleben. So grub beispielsweise mein Fahrer aus Ostfriesland schon den ganzen Tag recht erfolgreich an einem Mädel herum. Allerdings war er nicht nur der Dame, sondern auch dem Alkohol recht zugetan. So ergab es sich, dass er zwischenzeitlich eine ein paar Stockwerke unter uns befindliche Kindertagesstätte vom Balkon aus mit seinem Mageninhalt beglückte. Der Dame machte das offenbar nicht allzuviel aus, denn angeblich (ich war nicht Augenzeuge) ging kurz danach die Knutscherei ungehindert weiter. Naja. die Geschmäcker sind verschieden. Frieso hat sich aber ziemlich geekelt.

Den Vogel abgeschossen hatte aber Moritz. Es gibt da eine Sache, die sich bei ihm in all den Jahren, die ich ihn schon kenne, nicht verändert hat. Diese Verhaltensweise haben wir den „Schäfer-Schalter“ getauft, weil seine Schwester früher auch ab und an mal ein ähnliches Muster zeigte. Dieser „Schäfer-Schalter“ wird im laufe eines Abends, an dem auch Alkohol konsumiert wird, irgendwann plötzlich umgelegt. Will heißen: War Moritz gerade eben noch recht normal, reicht ein weiterer Schluck Bier, um ihn von jetzt auf gleich meist eher unangenehme Verhaltensformen annehmen zu lassen. (Frühe Hinweise darauf finden sich in diesem Blog finden hier und hier.)

In diesem Zustand saute er an nicht wenigen Stellen die Wohnung seiner Schwester ein, belästigte andere Leute, pöbelte ein herum, initiierte eine Spaghetti-Bolognese-Schlacht mit den zugehörigen heftigen Reaktionen der betroffenen Bevölkerung und hätte zu guter letzt auch noch fast das Bett seiner Schwester in Brand gesteckt. Es bedurfte zwischenzeitlich eines halben Dutzends an Leuten, um ihn physisch und psychologisch im Zaum zu halten. Belohnt wurde ich für meinen „Einsatz“ damit, dass er mir gewaltig die Pfoten verbrannte, als ich ihm seine brennende Zigarette entwand. Diese hatte er natürlich mit ins Bett genommen, als wir ihn endlich dazu gebracht hatten, sich doch ein klein wenig auszuruhen, bevor er das nächste Bier in Angriff nahm. Er ist jedenfalls nicht wieder aufgestanden, solange ich auf der Feier weilte. Aber im Schlaf nieste er paar mal herzlich in die Bettwäsche seiner Schwester. Damit hätte er einen aufkommende Brand wahrscheinlich gelöscht.

Ich jedenfalls konnte dann recht ruhig bei Frieso nächtigen. Dem ging es am nächsten Morgen (bzw. Mittag) nicht übermäßig gut. Er sagte, dass er Ewigkeiten keinen Kater gehabt habe. Aber nach ein paar Tassen Tee und eine Zigarette ging es ihm offenbar wieder gut. Ich hatte gestern dagegen keine größeren Probleme, im Gegensatz zu heute, wo die Zeitumstellung voll bei mir durchschlägt. Ich danke an dieser Stelle jedenfalls noch mal für die Einladung auf die Feier und freue mich aufs nächste Mal. Dann gibts sicher auch wieder „Häppchen“.

PS: Mir fällt gerade ein, dass Joachim ja auch da war. Und der ist mir nicht unangenehm aufgefallen.

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Ich hatte das Privileg, beim Frieso pennen und frühstücken zu dürfen. Die Veranstaltung von gestern Abend muss ich noch ein weilchen sacken lassen, da schreibe ich später noch drüber. Aber meine Rückfahrgelegenheit ist wieder erwarten schon wach und ansprechbar. Also werde ich mich so innerhalb der nächsten Stunde wohl auf den Heimweg machen können.

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Das Brot für die Welt

Ein Graubrot, das schon etwas trocken,
nicht länger wollt im Brotkorb hocken.
D’rum zog es in die weite Welt
und kam auch bald zu sehr viel Geld.

Denn erstmal wurde es Friseur
und später Waffeninspekteur.
Weil „Stulles Salon Unisex“
kam auf den Jugendschutzindex,

ging Stulle schließlich zur UN.
Ohne Aber, ohne wenn
kontrollierte er Sanktionen
und entwaffnete Legionen.

Doch Stulle kam in Hungersnot
Sein täglich Brot braucht auch ein Brot.
War einst sein Willen unzerbrechlich
wurd das Brot dann rasch bestechlich.

Dies sprach sich allzu rasch herum.
Auch Diktatoren sind nicht dumm.
Statt Waffenkäufe zu stornieren
tut man jetzt „die Stulle schmieren“.

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Die vorläufige Endmontage des Schreibtischs war so unspektakulär (haben Hilko und ich zwischen drei Tassen Tee gemacht), dass wir dafür die Heimwerker Kamera nicht extra für angeschmissen haben. Aber hier steht noch ein unaufgebautes Regal herum. Da kann man noch ne Menge Unfug mit machen.

Edit: Das vorläufige amtliche Endergebnis ist hier zu sehen. Da fehlen nur noch die Stahltüren und das drumherum ist noch ein Provisorium.

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„Die Mitarbeiter in unserer Geschäftstelle sind Montags bis Freitags von 9 bis 16 Uhr für sie da.“ Ja aber der Telefondienst geht nur von 9.45 Uhr bis viertel vor 10 oder was? Ich könnt sie alle würgen.

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Ach ja, war doch schön gestern. Der Schreibtisch ist fast fertig. Wir sind mit dem Bauen etwa eine halbe Stunde später angefangen als geplant. Onno, der im elektronischen Zuschauerraum ähnlich spät eintraf, sah sich dadurch veranlasst, vorzurechnen, dass wir ja schon über 30 Minuten dabei seien, Schrauben zu suchen.

Das mit den Schrauben war aber auch so ne Sache. In diesem Bausatz waren regelmäßig Kleinstteile angegeben, die dem Produkt nicht beilagen. Das führte früher oder später dazu, dass wir uns nicht mehr die Mühe machten, die korrekten Schrauben zu suchen. Stattdessen nahmen wir einfach das Erstbeste, was irgendwie seinen Zweck erfüllte. Was soll ich sagen? Es hält.
Apropos Schrauben. Bereits am Sonnabend war Hilko nicht mit meinem Kreuzschraubenschlüssel einverstanden gewesen. Da er seine Spezialausrüstung zu Hause hatte liegen lassen (damit wäre es auch nur halb so lustig geworden), brachte mir DocDee ein Exemplar aus ihrer Werkzeugkiste mit, als sie zwischenzeitlich kurz zum Tee hereinschaute. Mit diesem Werkzeug war Hilko allerdings auch nicht zufrieden, während ich den eigentlich ganz gut fand.

Im Zuschauerraum führte das allerdings zu leichten Tumulten. DocDee’s Bruder Joke bekam spitz, dass Sie Schraubenzieher verlieh und drohte an, das gleich den Eltern zu petzen. Onno war dadruch kurzzeitig vom Werkgeschehen abgelenkt und fragte, ob der immer gleich zu Muttern rennen würde. DocDee sagte dazu, er drohe dass nur oft an, täte das aber nie. Er sei nämlich in Wirklichkeit gar kein Arschloch. Dass wollte Joke zwar nicht auf sich sitzen lassen, wusste sich in diesem Moment allerdings nicht anständig als Arschloch zu profilieren.

Zwischendurch fand sich auch eine ominöse gestalt namens „Popel“ im Zuschauerraum ein. Es ist zwar nicht ganz geklärt, wer das war, aber er hatte sich offenbar etwas anderes erwartet, wenn schon einmal eine Liveübertragung angeboten wurde. Er wartete geduldig darauf, dass die Schweinereien anfangen würden. Onno bekam etwas Angst und rief um Hilfe, worauf Hilko dem Popel Schläge androhte. Der verbüderte sich in dem Moment mit Onno und warf Hilko vor, dass er ja nur in der Bauanleitung lesen, aber nichts zustande bringen würde. Und auch Onno forderte, dass der Tisch ohne Anleitung aufgebaut werden sollte.

Popel verschwand dann allerdings. Er langweilte sich, da die erhofften Schweinereien nicht zutage traten und sich nicht einmal „jemand den Hammer vors Knie wixt“. Was auch immer er damit ausdrücken wollte.

Während der Schreibtisch entgegen allen Unkenrufen gestalt annahm, beklagte einmal mehr Onno dass man über das Internet nicht lauthals dazwischen rufen könne. Außerdem konstatierte er, dass er Schreibtisch zu groß sei für die Ecke (was er ja tatsächlich auch ist, aber das war ja geplant und der Lösungsplan liegt schon in der Schublade, sie ich schon am Sonnabend zusammengebaut habe). Also forderte Onno vehement den Gebrauch einer Stichsäge, die DocDee mir vorbeibringen sollte. Aber eine Stichsäge hatte Hilko schon mitgebracht, aber sie kam nicht zur Anwendung.

Außerdem beschwerte sich Onno, dass wir zwischendurch immer Bier tranken, er selbst aber keines zur Verfügung hatte. Das sind sie, unsere Akademiker. Einen Doktor in Physik haben, aber trotzdem am liebstens Biersaufend vor dem Bildschrim hocken, ständig dazwischen pöbeln und mäßig hilfreiche Tipps geben wie: „Benutz die Flex.“

Dann kamen auch noch Bugl und Dr. Wotan und unterhielten sich über die vorzüge von germanischen Göttern. Joke meinte allerdings, Wotan würde wie ne Dönerbude klingen, sei aber eine Tankstelle. Daraufhin meinte Dr. Wotan, dass er tatsächlich von der Tankstelle käme und warf mir nebenbei vor, ich würde seine Legende zerstören. Onno konnt natürlich nicht umhin, da auch seinen Senf dazuzugeben und warf ein, er käme ja aus dem legendären Verlaat.

Nebenbei erzählte er allen Neuankömmlingen immer wieder, dass Hilko und ich seit zwei Stunden nur Schrauben suchen und die Anleitung lesen würden und wir keine Stichsäge hätten, um den nicht passenden Tisch passend zu machen. Hilko hatte zu dem Zeitpunkt bereits vorgeschlagen, nicht den Tisch anzupassen, sondern die schräge Decke. Nur ein wenig mit dem Hammer die Regipsplatten zurechtklopfen, dann ginge das schon.

Wieder war es Onno, der bemerkte, dass Hilko kein Arschgeweih hat. Das sei auch gut so, auch wenn man es häufig zu sehen bekommen hätte.

Als ich zwischendurch ein paar dicke Bücher als Stütze für ein quasi in der Luft hängendes Brett anschleppte, das montiert werden musste, zeigte sich wieder der geballte Sachverstand des Publikums. Onno meinte, dass seinen Testbücher für die Schublade, während Joke die Verwendung der Bücher als Lineal zu erkennen glaubte. Die Krönung des Abends war aber, als Hilko und ich in unserem Übermut versuchten, die Unterhälfte des Schribtischs schon einmal provisorisch an seinen Platz zu stellen. Allerdings scheiterten wir zur allgemeinen Heiterkeit an einem Kabelgewirr, dass ich wegen der Liveübertragung nicht entfernen konnte.

Als Hilko und ich unser Werk getan hatten und uns gerade auf ein Bier niederließen, da kam dann tatsächlich spät nachts noch einmal DocDee ins Haus. Sie hatte zwar keine Stichsäge dabei, brachte dafür aber Sam und Joy mit. Als der Groene dann auch noch Teelka und Anna herankarrte, sah ich mich auf einmal einer selten gekannten Frauenqote in meiner Wohnung ausgesetzt.

Da kam mir auch die Idee, dass ich das noch unzusammengebaute Regal von Hilko und Joy aufbauen lassen sollte. Das wäre noch ein größeres Spektakel, als der Aufbau mit dem Linkhand-Termo. Hilko regte allerdings an, dass wir eine Geschwindigkeitswette mit dem Regal live ins Netz senden sollte. Aber erstmal muss noch die Endmontage des Schreibtischs vonstatten gehen. Das wird wohl am Donnerstag erledingt. Vielleicht wieder live im Netz, mit Hammer und Stichsäge…

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Ich war am Freitag bei meinen Bundesbrüdern in Münster. Die haben jetzt einen neuen Ostfriesen. Vielleicht kehrt da jetzt mal wieder Kultur ein. Ein anderer alter Kollege berichtete mir, er würde gerade die Karl-Dall-Biographie lesen und da käme auch der Kruiden vor. Bei der Erwähnung dieses Schnapses habe er an mich denken müssen.

Wie kommts nur?

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Also dann gehts los hier. Folgende Links sind notwendig:

Zum Chat

Zur Kamera

Bei der Kamera müsst ich euch ActvieX oder Java aussuchen, bei mir ging Java bisher immer besser. Das Drehen der Kamera deaktiviert, da wäre sowieso nichts zu sehen. Mal sehen, wieviel Leute die Kamera aushält.

Beim Chat guck ich ab und an mal rein, ob was geschrieben wurde. Irgendwann zwischendurch müssen Hilko und ich aber ehm zur Sportschau, weil Bremen die Bayern 3:1 abgezogen hat.

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So, in einer guten Stunde geht’s los. Dann bauen Hilko und ich meinen Schreibtisch auf und übertragen das ganze live ins Netz. Wenn es soweit ist, stelle ich an dieser Stelle links zum Kamerabild und zu einem Chatraum zur Verfügung.

Allerdings weiß ich nicht, wieviel Besucherlast mein Kameraserver verträgt. Mal sehen.

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Basti hat mir heute verschämt anvertraut, dass er und seine Spießgesellen auf der Angel-Jagd nach dem Meter-Hecht auch kleine Fische aus dem Wasser holen und diese dann foltern, um ihnen den Unterschlupf der großen Fische zu entlocken. Außerdem ist bald wieder Mefo-Saison. Dat kann ja was werden.

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Ich versuch schon wieder seit geraumer Zeit einen kompetenten Ansprechpartner bei einem Landesamt ausfindig zu machen. Die entsprechenden Leute sind entweder im Urlaub, telefonieren gerade oder heben einfach gar nicht erst den Hörer ab. Aber vielleicht gilt der Freitagvormittag schon als Quasi-Wochenende.

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Hilko gewährte mir (in Gegenleistung für ein mal Schnipo) wieder einmal Hilfe beim Heimwerken. Da jetzt hier aber immer noch ein Regal und ein Schreibtisch dessen harren, dass sie zusammengeschraubt werden, haben wir uns gedacht: Die nächste Zusammenkunft von Heimwerkhilk und Linkhand-Bosse wird live ins Internet übertragen.

Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.