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Neun Stunden knoijen in der Uni, anschließend vier Stunden durch Stau und Gewitter über die Autobahn. Aber das alles ist nicht schlimm, wenn man zu hause sehnsüchtig erwartet wird – von einem Stapel mehrere Tage altem schmutzigem Geschirr, den irgendjemand strategisch eine Handbreit neben der Spülmaschine platziert hat, liebevoll angeordnet wie ein Strauß Rosen zum Valentinstag.

Und da behaupte noch einmal jemand, ich sei nicht vom Glück geküsst. Juchheissassa und Tirili.

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Man merkt, dass es im Leben nicht mehr voran geht, wenn man beim alljährlichen Kieler Kubb-Cup wieder nur den 4. Platz erringen kann. Wie im vergangenen Jahr. Stagnation auf höchster Ebene.

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Ich habe hier gerade wieder meinen Cholerischen, weil ich niederdeutsche Gesprächsabschriften korrigieren muss, die irgendwelche tauben oder blöden Kollegen in Hamburg woanders angelegt haben. Unfassbar, was da manchmal für ein Quatsch drin steht.

Andererseits kenne ich jetzt die lustige Geschichte von dem Mann, der seiner Frau nachts versehentlich ein blaues Auge schlug. Er hatte nämlich von einem Maulwurf geträumt, der seinen gepflegten Rasen ruinierte und wollte diesen erschlagen. Er erwischte aber nur seine Frau.

Hm. Auf Platt klang die Geschichte witziger.