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Auch schon wieder ein paar Tage drüber, aber zehn Jahre Termos Taten darf man trotzdem nochmal erwähnen.

Sogar Herr Cthulhu und Herr Cordes haben schon gratuliert.

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Ich sitze heute Vormittag anner Bushaltestelle, zunächst allein. Fünf Sitzplätze befinden sich im Wartehäuschen, ich sitze ohne böses zu ahnen ganz rechts.

Dann kommt ’ne knieselige alte Frau angestiefelt und erfasst mit grimmigem Blick die Lage. Schließlich patzt sie mich an: „Sie hätten einer alten Dame ja wenigsten mal einen Platz anbieten können!“ Anschließend setzt sich auf den freien Sitz, der möglichst weit von mir weg ist.

Ob ich später auch mal so wunderlich werde?

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Der Beste Moment auf der Gamescom war für mich, als The Miz, der zur Promo für das neue WWE-Spiel da war, ganz seiner Rolle gerecht erst das gesamte Interview an sich riss und anschließend meinen Bruder anmachte, weil der so ungepflegt zum Interview gekommen war. Er, The Miz, hätte schließlich Anzug und Krawatte an und Uke wäre nicht einmal rasiert.

Und später hat Cthulhu dann noch seine Fans von Blind Guardian getroffen:

Cthulhu und die Jungs von Blind Guardian

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Sagte die eine Kinokassiererin tatsächlich zur anderen: „Du, wir beide könnten doch eigentlich mal zusammen ins Kino gehen.“

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Auf fremder Firmen Kosten gegessen und getrunken. So viele Exemplare von Pro Evolution Soccer kann ich gar nicht kaufen, damit die das wieder rein bekommen.

Wahrscheinlich bin ich ein sog. „Multiplikator.“ Dann multipliziere ich mal ein wenig vor mich hin.

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Heute ist eigentlich reiner Presse- und Fachbesuchertag auf der Messe. Da soll man sich wohl wundern. Man hat das Gefühl, dass es mehr Videospieljournalisten als Videospieler gibt. Oder zumindest kommt auf jeden Spieler sein persönlicher Berichterstatter von der Messe.

Aber Cthulhu ist für alle da.

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Temmo war auf der örtlichen Computerspielmesse schon sehr fleißig. Er hat schon Messebabes belästigt, Leute erschreckt, ein bisschen die Welt zerstört, gerudert, „Es war einmal ein Monster“ gespielt und sich zusammen mit dem Art Director und dem Game Director von World of Warcraft zu dem Spiel interviewen lassen.

Allerdings alles in der Cthulhu-Verkleidung.

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Köln. Hotelzimmer mit Blick auf die Blechlawine. Ukes alten Kollegen getroffen. Der gab Tipps zu Frauen, zum Beispiel: „Auch toll, wenn sie schon ein bisschen verbraucht sind.“

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Der Kollege aß das Gehirn des Spanferkels, das hier auf der Hochzeit gereicht wird. Darauf die Frage an seine Frau: „Liebst du mich noch??“

Sie: „Nein, du hast noch Gehirn zwischen den Zähnen.“

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Es gibt in der Reihe der „Hägar der Schreckliche“-Comics eine Episode, in der Hägar auf dem Flohmarkt ein bisschen abenteuerlichen Tand kauft, den er in seine Taschen stopft. Dies zu dem Zweck, dass seine Frau das Zeug findet und sich den Kopf darüber zerbricht, wo ihr Mann sich rumgetrieben hat oder wie das Zeug dahin gekommen ist.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass Mutter sich ähnlichen Schabernack mit mir erlaubt.

Zum einen komme ich gestern nach einigen Wochen der Abwesenheit nach Hause und finde einen Zettel von ihr mit der Nachricht: „In deiner Küche riecht es ein wenig. Hier ist eine Melone ausgelaufen.“ Was? Wie? Melone?

Und als ob diese Notiz nicht bereits genug Fragen aufwerfen würde, kommt dann auch noch folgende Begebenheit dazu: Mutter überließ mir ihr nagelneues Seitenschläferkissen, weil sie da irgendwie nicht drauf klar kam. Wunderbar, ich finde das gute Stück auch in meinem Bett vor. Als ich mich jedoch zur Ruhe lege, knistert es auffällig unter dem Kissenbezug. Und was finde ich darin?

Einen Werbeprospekt der Zeugen Jehovas. Mutter, möchtest du mir irgendwas mitteilen?