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An der Universität kann man so viel lernen. Heute wies mich ein Barockgedicht zum Beispiel auf „die drey gefährlichen W“ hin, nämlich Weiber, Wein und Würfel. Das erinnerte auch gleich an anderen Unsinn, mit dem ich erst durch die Segnungen der Uni in Kontakt gekommen bin, und zwar Richard Wagners Rheingold: „Weia! Waga! Woge, du Welle, walle zur Wiege! Wagala weia! Wallala weiala weia!“

Da bin ich dann immer froh wenn ich durch den Flur vor meinem Büro Studenten vorbeischlendern höre, die Geschichten zum Besten geben wie: „Ey ich habe meinen Nachbarn noch nie gehört seit ich da wohne. Aber vor zwei Wochen stand auf einmal ne Polin vor der Tür und seitdem sind die nur am Ficken ey!“