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Mal wieder was neues von der Vornamenfront. Es geht nämlich auch gut deutsch, wie mir ein paar schöne Beispiele aus dem Westmünsterländischen zeigen. Ob man seinen Kindern nämlich einen Gefallen tut, in dem man sie krampfhaft in der Oberschicht verorten will (wie bei den Geschwistern „Christine Luise“, „Annemarie Charlotte“, „Julius Johannes“ und „Theresia Katarina“) oder indem einem englische Namen zu doof sind und man sie deshalb einfach eindeutscht („Laines“ und „Maila“), das sei einfach mal dahin gestellt.

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Wolkenfett und Birnenwolle,
Blauer Sinn und schräges Heu,
sturzbesoffen die Frau Holle –
all das ist mir ziemlich neu.