Seit der fatalen Fete (schöne Alliteration) am Freitag steht bei uns vor dem Haus ein einsames Fahrrad und fristet in Wind und Wetter ein trauriges Dasein. Keiner weiß, wem es gehört.

Entweder ist es von Hannes, der sich die Erinnerung daran einfach weggesoffen hat oder irgendein nicht minder alkoholisierter Gallimarktsbesucher hat seine Fietse da zwischengeparkt und fand sie anschließend nicht wieder.

Fünfzig Euro bekomme ich dafür wohl noch.

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