Heute Mittag saßen Menno, Ihno und meine Wenigkeit im Konferenzraum und verspeisten die Döner, die Ihno von seinem Termin bei Dönpi mitgebracht hatte. Der hungernde papenburger Redaktionsleiter steckte, offensichtlich angelockt vom Wohlgeruch des Essens, seine Nase herein und meinte, ebenso offenbar neidisch: „Ihr seid doch alles nur stinkende Volos und Praktikanten!“ Das kann sein. Aber zumindest satt.

Bei der Gelegenheit stellten wir auch fest, das man von Dönern auf unerklärliche Art und Weise gute Laune bekommt. Genauso wie vom Bowlen, meinte Menno. Ich hänge ja noch immer meiner Idee der medienwirksamen Multikulti-Party hinterher: Döner und Kruiden.

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