Morgen Nacht geht es los zu meinem diesjährigen Urlaubsersatz, einer kleinen Fahrt nach Kleinbritannien. Das erinnert mich an den „Jahrhundertsommer“ vor fünf Jahren, in dem ich mich auch um diese Zeit in Frankreich aufhielt. An einem Tag wäre ich fast verhungert und in irgendeinem Dorf gestrandet, weil ein ominöser katholischer Feiertag war, mit dem kein normaler Mensch rechnen konnte, und ALLES dicht hatte. Inklusive Tankstellen. Naja, den Tag treffen wir diesmal sicher auch noch an.

Aber was ich eigentlich erzählen wollte: Als ich in der Redaktion vorhin in das Büro einer Vorgesetzten kam, hörte ich nur: „…und unser Nachbar sammelte das Blut dann immer in einer großen Tonne. Das hat mein Vater dann immer übers Erdbeerbeet gekippt. Die sind dann kräftig gewachsen….“

Da bin ich einfach so wieder gegangen. Zur Sicherheit.

One Comment

  1. floris

    Das ham ja schon die Inkas in Sdamerika gemacht.
    Das fhrte dann zu
    Blutorangen.
    Warum also nich auch mit Erdbeeren.
    Fllt farblich auch gar nich so auf.
    Is auerdem bestimmt auch Bio/ko

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