Um den materiellen Nöten dieser Welt gerecht zu werden, habe ich meine Seele (trotz meiner Akademie-Phobie) ja nun auch an die Uni verkauft. Hilft ja nix. Aber bisher ist es eigentlich ganz lustig, weil ich bislang nur die Tonaufnahmen von äußerst amüsanten plattdeutschen Familiengesprächen in Schriftform bringe.
Dennoch konnte das heute noch getoppt werden: ich durfte eigenhändig die Frauenbeauftragte der philosophischen Fakultät abhängen.
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März 11th, 2010 at 13:07
Wie wäre es mit einem Aufsatz zu “De del van ’63″?
Wäre gespannt, wie sich da die friesischen Töne von denen in anderen Filmen unterscheiden.
Vielleicht brauchen die auch Untertitel oder Syncronisation???