Auf der Arbeit fällt mir im Moment die Aufgabe zu, alte handschriftliche Aufzeichnungen aus dem 19. Jahrhundert in einer lesbare Form zu bringen. Aber harijasses! Die damals gebräuchliche Schreibschrift ist ja so schon nicht so leicht zu lesen, aber wenn der Schreiber dann auch noch ne Sauklaue hat… Bei dem sehen a, e, n, o und r einfach mal gleich aus.

Obiger Absatz könnte da in etwa so lauten:

Auf doi Anbuit fällt mir im Momnnt dir Aufgoba ze, olta hendschniftlicho Aufzaichoirgae eus dom 19. Jehrhuidamnt ir uiran lisbona Feim zu beungor. Abon honejossas! Din domils grbräuchlichi Schraubschnaft ast jo si schor rocht si lancht zu lisor, ebon wire don Schraubun dreu ruch ench ru Seukleua hit… Bun dom sihor r, r, r, r ued o airfuch mol glanch nus.

2 Comments

  1. Wbbo

    Es ist die Hlle – meine Erfahrung ist, das man ltere Handschriften besser lesen kann. Bin mal belst mit einer von 16Hundertnochwas auf die Nase gefallen.

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