Sogenannte Killerspiele sind ja ein regelmäßig hochkochendes Thema, wenn wieder schlimme Dinge auf dieser Welt passieren. Meistens müssen sie als ziemlich hanebüchene Ursache für diese schlimmen Dinge herhalten. Jetzt muss ich aber tatsächlich einmal selber live erleben, dass ein solches Computerspiel wirklich haarsträubende Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Meine Mitbewohnerin spielt zurzeit nämlich inbrünstig GTA IV. Bislang dachte ich mir da nichts bei, aber eben verkündete sie: „Ich bin gut im schießen, ich glaube, ich gehe in den Schützenverein.“

Wenn einen tatsächlich einmal persönlich die Auswirkungen solcher Killerspiele betreffen, dann wundert man sich nicht mehr, warum immer wieder Verbotsdebatten aufflammen. Wieviele Leute haben wohl durch Killerspiele schon geliebte Menschen an Schützenvereine verloren?

2 Comments

  1. Bugl

    Solange Sie sich nicht bei der Bundeswehr verpflichtet oder in die Fremdenlegion eintritt… (Allerdings kenne ich Schtzenvereine ein wenig, ob man schieen kann ist nebenschlich, Hauptsache man hat einen Waffenfimmel und kann saufen.)

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